| Computerwitze |
22-Okt-2009 |
Frage: Ich installiere gerade WindowsXP, was soll ich drücken?
Antwort: Am besten beide Daumen...
Was ist der Unterschied zwischen Jurassic Park und Microsoft?
Das eine ist ein überbewerteter High-Tech-Themenpark, basierend auf
prähistorischer Information und meistens von Dinosauriern bewohnt.
Und das andere ist ein Kinofilm von Steven Spielberg.
Für einen IQ-Test jetzt bitte
CTRL-ALT-ENTF drücken ...
"Heute", sagte die Lehrerin, "werden wir zum ersten Mal mit Computern
rechnen. Wieviel sind zwei Computer plus drei Computer ?"
Ein alter Mann faehrt mit seiner Frau zur ihrer Silberhochzeit nach
Australien. Nach 4 Wochen sitzt der Mann im Wirtshaus und erzaehlt seinen
Freunden wo er war. Daraufhin der eine:" Na sag mal, wenn Du zur Silber-
hochzeit schon mit Deiner Frau nach Australien fliegst, was machst Du denn
bei der goldenen ???
Darauf der Ehemann: "Ich hole sie wieder ab !!"
Telefonieren zwei Informatiker.
Fragt der eine:
"Und, wie ist das Wetter bei euch?"
"Caps Lock."
"Häh?"
"Na, ’s shift ohne Ende..."
Computeranleitung auf hessisch !
Kombjuder-Eischald-Zeddel Fer Auswerddische bei de EITITI
Kabiddel 1: Saft druff:
Am Kasde unnerm Scherm de reschde Knobb neidrigge bisser eirast. Ufbasse: Es huubt.
Huubts net: Gibts net, noch net bassiert. Knobb muss !!! drinbleiwe!
Des Bernsche - wo links newer dem Knobb wo mer neidrigge muss leit - iss die Bern wo
brenne muss, damit mer waas, dass des Ding Saft hot. (Wenn die Bern net brennt, hot
des Ding kaan Saft.)
Dann: Net lang maule, erst gugge ob die - die hinne aus dem Ding wo der Knobb draa
iss, den mer neidrigge muss - in dere Dohs drinsteggt, die mit dem Iwwerlandwerg
zusammehengt. Iss die Schnur draa, dann aanern rufe, der die Bern zum brenne bringt.
Kabiddel 2: Umschald-Knobb drigge:
Der Knobb - der wo uff dem annern Ding, wo all die annern Knebb aach druff sinn -
der wo zwaa Pfeilscher owwe druff hot unn wo die grie Bern unnedrunner iss,
runnerdrigge. (Nur aamohl!). Brennt die grien Ber, isses gut! Brennt se net, aach.
Kabiddel 3: Aamelde:
Eigewwe von dene Knebb - die wo uff dem annern Ding druff sinn, do wo aach der
Knobb mit denen zwaa Pfeilscher unn dere grie Bern druff iss - die Knebb drigge,
die mer drigge muss, wemmer sisch aamelde will.
Des haasd: Mer muss die Knebb drigge, wie mer haasd. Driggt mer die falsche Knebb,
haasd mer net so. Des haasd: Mer muss unbedingt die rischdische Knebb drigge.
Kabiddel 4: Aagemeld:
Wemmer drinn sinn,
SCHAFFE!!!
Link:
digitale Computer Technik
Das WYSIAS-Prinzip, nach dem Windows95 arbeitet: What you see is Allgemeine Schutzverletzung.
Seit gestern bin ich im Internet. Wer hilft mir da wieder raus?
PC Techniker kommt zum Kunden und fragt nach dem Problem. DAU zeigt aufs CD-ROM - Laufwerk, wo die Schublade
abgebrochen ist und sagt: "Also wissen Sie, der Getränkehalter ist ja auch nicht gerade sehr stabil!"
D I E B A L L A D E V O M B I T K O E N I G
Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Benutzer mit seinem Programm.
Er tastet geschwind er tastet schnell,
im Osten wird der Himmel schon hell.
Sein Haar ist ergraut, seine Haende sie zittern,
vom unablaessigen Kernspeicherfuettern.
Da - aus dem Programm toent ein Gefluester:
Wer popelt an meinem Befehlsregister?
Bleib' ruhig, bleib' ruhig, meine liebe ZE,
ich tu' dir ganz bestimmt nicht weh.
Mein Meister, mein Meister und siehst du nicht dort,
aus dem Akku schleicht sich ein Vorzeichen fort.
Nur ruhig, nur ruhig, mein liebes Kind,
ich hole es wieder, ganz bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hoerst du das Grollen,
die wilden Bits durch den Speicher tollen?
Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.
Er tastet wild, er tastet besessen,
Mist - er hat das S i c h e r n vergessen.
Der Rechner schreit auf in hoechster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Die Konsole schimmert im Morgenrot,
der Bitkoenig lebt - das Programm ist tot.
Otto-Normalcomputer
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So oder aehnlich geht's auch in DEINEM Compi zu:
Also sprach der Prozessor...
Stromversorgung : He Leute! Aufwachen, der Alte will was von euch!
Prozessor : (Gaehn...) Was'n los?
Stromversorgung : Aufstehen... der Alte will was!
Prozessor : Schooon wieder? Na gut. Hier Prozessor. Alle mal
herhoeren:
Startbereitschaft. Video-chip sofort Anfangsbild ausgeben
Video-Chip : Anfangsbild ausgegeben.
Sound-Chip : Gibt's was zu tun? Gibt's was zu tun?
Prozessor : SCHNAUZE! Puffer bitte melden, aber dalli!
Puffer : Alles ready. Er will was von der Disk haben.
Prozessor : Disk... Disk... sofort melden.
Diskette (rattert): Diskette bereit. Sende Daten.
Puffer : Moment... bin noch nicht soweit.
Sound-chip : Kann ich nix tun? Ich mach gern was!
Prozessor : Halt die Klappe... wir sind doch kein Amiga, dass wir hier
mit Multi-Tasking rumfummeln.
Disk : Na? Was ist denn? Daten bereit.
Puffer : Jajaja... einen Augenblick!
Prozessor : Jetzt mach aber mal hin, es wird Zeit.
User-port : Empfange Daten. Sende sie.
Puffer : Ja, wer denn noch alles... ich hab auch nur 8 bit!
Disk : Mir reichts. Ich schick jetzt nen
'Device not present Error'!
Tastatur : Erhalte Eingabe. Er will ein Programm schreiben.
Prozessor : Seid doch mal ruhig. Ram. Ram bitte Empfang bestaetigen.
Ram : Empfang bestaetigt. Sagt ihm, dass ich schon voll bin.
Prozessor : Bist du verrueckt? Nach so wenig Daten?
Sound-Chip : Ich kann ja welche nehmen.
Alle andern : SCHNAUZE!
Sound-Chip : Dann eben nicht!
Ram : Habe wieder Speicherplatz.
User-port : Habt ihr irgendwelche Daten fuer mich?
Sound-chip : Oh ja... fuer mich auch!
Prozessor : Klappe... ich blick schon nicht mehr durch! Video-Chip
bitte sofort wirre Daten schicken, zwecks aufhaengen.
Tastatur : Er haemmert mir -aua- auf der Restore-Taste -autsch- rum!
Prozessor : Alles klar. Gib ihm ein Ready, Vic!
Video-Chip : Ok... ready ausgegeben.
Sound-chip : Mir ist langweilig.
Ram : Ich denk, er will programmieren, wo bleiben die Daten?
Tastatur : Schreib dir doch selbst welche, wenn du kannst.
Prozessor : Achtung, Soundchip! Hier kommen Daten fuer dich!
Sound-Chip : Jetzt mag ich nicht mehr.
Prozessor : Entweder du spielst jetzt, oder du wirst ausgewechselt.
Sound-Chip : Spiel doch selbst!
Prozessor : Jetzt sei lieb und spiel!
Sound-Chip : Mag nicht!
Ram : lasst doch diesen Kindskopf...
sagt mir lieber, wo ich mit den Daten noch hin soll...
hier ist schon alles dicht gedraengt.
User-Port : Hier sind schon wieder ein paar Daten...
Disk : Erst komme ich... ich warte schon eine Ewigkeit.
User-port : Halt die Klappe, du ueberkandidelte Nudel.
Disk : Bloeder Daten-Schieber!
User-port : Hupfdohle!
Disk : Schieber!
Prozessor : ARGH! SCHLUSS! Es reicht! Ich haeng mich auf!
Stromversorgung : Ganz ruhig Leute...
er hat euch schon vor zehn Minuten abgestellt.
Prozessor : An alle...
jede Taetigkeit einstellen und still sein.
Sound-Chip : Soll ich jetzt nicht mehr spielen?
Alle : SCHNAUZE!
(frei nach Otto Waalkes)
Behauptung: Jedes Programm lässt sich um mindestens eine Anweisung kürzen. Jedes Programm hat
mindestens einen Fehler. Durch Induktion können wir schliessen:
Jedes Programm ist reduzierbar auf eine Anweisung, die nicht funktioniert...
Der Computer meldet sich beim Benutzer.
Computer: "Create new password!"
Benutzer: "Hö,hö, ich nehme ,Penis'!" Tipp, tipp, tipp ...
Computer: "Sorry, your password isn't long enough ..."
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Putzmann bei Microsoft. Der Chef laedt ihn zu einem Gespräch und
zu einem Eignungstest (den Boden wischen) ein. Schliesslich sagt er ihm: "Du bist angestellt; gib
mir deine E-Mail und ich werde dir ein Formular zum ausfuellen schicken sowie Dir mitteilen, wann
und wo du dich am ersten Tag melden sollst."
Der Arbeitslose, voellig verzweifelt, antwortet, daß er keinen Computer habe und sowieso keine Mail
besitze. Der Chef teilt ihm mit, dass, wenn er kein E-Mail habe, er virtuell gar nicht existiere und
somit auch keinen Job bekomme.
Verzweifelt geht der Mann. Er weiss nicht mehr was machen und hat nur noch 10 US$ in der Tasche.
Er beschliesst, im Supermarkt eine Kiste mit 10 Kilo Tomaten zu kaufen und in weniger als 2 Stunden
verkaufte er die Tomaten einzeln für den doppelten Preis. Dies wiederholte er noch zwei Mal und
kehrte mit US$ 80 nach Hause. So realisierte er, daß er sein Leben auch in dieser Art und Weise
bestreiten konnte. Jeden Tag steht er frueher auf und kommt spaeter wieder nach Hause und
vervielfacht sein Geld jeden Tag.
Wenig spaeter kauft er sich einen Karren, tauscht ihn dann gegen einen Lieferwagen aus und wenig
spaeter gegen eine ganze Flotte von Lieferwagen. Nach wenigen Jahren ist der Mann Besitzer eines der
groeßten Gemueseverteiler der Vereinigten Staaten.
So denkt er auch über die Zukunft seiner Familie nach und beschliesst, eine Lebensversicherung
abzuschliessen. Er ruft einen Berater an, waehlt einen Versicherungsplan und als das Gespaech beendet
wird, fragt der Berater nach der E-Mail Adresse um dem Mann den Antrag zuzusenden.
Der Mann antwortet dem Berater, daß er kein E-Mail besitze.
"Seltsam, sagt ihm der Berater. Sie besitzen kein E-Mail und haben es trotzdem geschafft, ein solches
Imperium aufzubauen. Stellen Sie sich vor, was Sie heute waeren, wenn Sie ein E-Mail besitzen
wuerden!!"
Der Mann dachte nach und antwortete: "Ich waere Putzmann bei Microsoft...!!!"
Moral von der Geschichte Nr. 1:
Das Internet regelt Dein Leben nicht
Moral von der Geschichte Nr. 2:
Wenn Du Putzmann bei Microsoft werden willst, schaffe Dir E-Mail an.
Moral von der Geschichte Nr. 3:
Wenn Du kein E-Mail besitzt und viel arbeitest, kannst Du Millionaer werden.
Moral von der Geschichte Nr. 4:
Falls Du diese Geschichte per E-Mail erhalten oder im Internet gelesen hast bist Du
naeher daran Putzmann zu werden als Millionaer...
Betreff: Wie gravierend Counter Strike das tägliche Leben beeinflussen kann!
So dann wollen wir mal. Unser lokaler Schützenverein hat heute seinen Tag der offenen Tür und bietet
neben Kaffee, Kuchen und Tombola auch ein Gastschiessen für Erwachsene (unter Aufsicht). Schließlich
bin ich durch Counter Strikeerfahren im Umgang mit Schusswaffen aller Art. Ich gehe also in das
Schützenhaus und sofort fällt mir der korpulente Mann Mitte 50 auf, der Obergästechefschiesseinweiser.
Ich gehe auf ihn zu, ich will ja mit meiner Schusswaffenerfahrung aus Counter Strike glänzen und laut
Medienberichten, habe ich wohl das beste Training der Welt erfahren. "Guten Tag, kann ich Ihnen
helfen?" "Ja. Ich möchte schiessen!" "Dann sind Sie hier richtig. Haben Sie den Erfahrung mit
Schusswaffen?" "Jawoll die hab´ ich. Allerdings erst seit 1.0 (Retail) aber ich hab´ ´nen guten
Skill!" Sprudelt es aus mir hervor. Der Mann vom Schützenverein sieht mich etwas benommen an, ihm ist
anzusehen, dass er sich meine Worte noch ein paarmal durch den Kopf gehen lässt. Ebenfalls ist ihm
anzumerken, das ihn das auch nicht weiterbringt und schliesslich lässt er es bleiben. "Fein. Dann
gehen wir mal zum Pistolenschiesstand. Mit welchen Waffen haben sie denn schon Erfahrung?" "Och.. mit
allen möglichen." sage ich, "am liebsten aber MP5 und Colt" "MP5? Sind sie bei der Polizei oder beim
Grenzschutz?" "Manchmal GSG9, aber selten. Durch den bescheuerten Helm kassiert man ja jede Menge
Headdies"
Da der Mann vor mit herläuft kann ich sein Gesicht nicht sehen. Aber sein abruptes Schweigen in
Verbindung mit einem Kopfschütteln sagt mir, dass er mir entweder nicht glaubt oder mich für total
bescheuert hält. Na, dem werd´ ich´s zeigen, was Skill heisst! "So hier sind wir." Wir sind auf einer
Map angelangt (der Mann nannte es "Raum") auf der in regelmäßigen Abständen Holzbretter (schlechte
Textur!) parallel angebracht waren, wie Trennwände in der Umkleidekabine von C&A, nur nicht so hoch,
und ohne Vorhang. Jeweils im Abstand von ca. 10 Metern dieser Kabinen Stand ein Pappschild mit
konzentrischen Kreisen. "Dann wollen wir mal. Da sie schon Erfahrung haben, brauch´ ich ihnen ja
nicht viel erklären" sagt der Mann, geht zu einem grossen Stahlschrank und holt eine Pistole (sieht
aus wie die 1-1 aber ich bin mir nicht sicher) heraus, bringt sie zu meiner Kabine und legt sie auf
das Tischchen neben mir. "Heute ist noch nichts los. Ich bin hinter ihnen, die Schussbahn ist frei.
Sie können schiessen wenn sie bereit sind. Nehmen Sie aber das hier." Hab´ ich´s doch gewusst. Dieser
Schützenheininoob will mir ein Uralt Headset aufdrehen: groß, rot, hässlich und OHNE MIKRO! "Nein
danke. Ich habe mein eigenes dabei" sage ich leicht triumphierend. Natürlich habe ich mich
vorbereitet, und wie! Also nehme ich mein schlankes, leichtes Faltheadset aus meiner Jackentasche,
klappe es auseinander, setzte es auf und bring mein Mikro in Postion. "Wo ist der Anschluss?"
"Welcher Anschluss?" "Für das Headset?" "Für was?" Ich deute auf das Gestell auf meinen Kopf: "Für
das hier!" "Sie brauchen keinen Anschluss, oder wollen sie Musik hören? Das wird aber ziemlich laut
mit dem Ding, wollen sie nicht einen Gehörschutz von uns nehmen?" "Ich hab´s gern laut" Das der Kerl
ein Lautstärkeminimalist ist, hätte ich mir auch denken können. Schritte hören? Wozu denn? Ich dachte
der kennt sich aus, naja... falsch gedacht. "Ok. Ich fange jetzt an." "Bitte schön!" Was ist das?
klingt der leicht genervt? Selten solch´ einen Lamer erlebt. Naja, ich bereite mich mal besser vor,
dass ich von cs_schützenhaus gekickt werde, begleitet von "Cheater" Schreien von diesem dicken Admin
hier.
Ok. Die Wumme liegt vor mir auf dem Tisch, also nehm´ ich sie auf, wie ich es gewohnt bin. Gehe
einen Schritt zurück und laufe nach vorne. AUA! Das waren die Weichteile. Ich sehe: der Tisch ist zu
hoch also hüpf´ ich drauf und lauf über die Pistole.
"Was machen Sie da?"...ah schon wieder dieser Depp...
"Wonach sieht es denn aus?"
"Warum stehen sie auf dem Tisch?"
"Weil ich vielleicht die Pistole nehmen will?"
"Hören Sie auf über die Waffe zu laufen... Nehmen Sie doch Ihre HÄNDE?" "Sehr witzig das geht wohl
nicht weil..."
Ich schaue kurz auf meine Hände und erstarre: Auf der Unterseite der Hände ist ein seltsames
Linienmuster. Kleine Kanäle die sich über die gesamte Oberfläche ziehen. Und das auch noch als Bump-
Mapping. Nicht das ihr meint ich wäre bescheuert, aber ich weiss wie normalerweise meine Hände
auszusehen haben. Wenn ich meine Hand umdrehe ist sie blau, dunkelblau und irgendwie geschwungen,
fast oval. Und in der Mitte meiner Handfläche ist ein kleines, rotes Licht. Jäh unterbricht der Admin
meine kleine Erkundungstour über meine Handfläche. "Geht es Ihnen gut? Stimmt etwas mit Ihren Händen
nicht?" "Doch doch alles in Ordnung" "Steigen Sie erstmal hier runter!" Ich hüpfe vom Tisch mit einem
klassischen Duckjump. Doch leider dauert das "Duck" länger als der "Jump". Ich lande auf der Fresse.
"Mann, warum ziehen Sie denn die Beine an, wenn Sie vom Tisch hüpfen." "Ich...äh..." "Haben Sie sich
weh´ getan?" "Nein. Es geht. Ein paar HP kostet so ein Sprung immer." "Was meinen Sie? Egal. Hier ich
zeige Ihnen mal, wie man die Waffe hält." Mit beiden Händen? Was soll das denn? Was hat der Kerl für
beschissene Models drauf? Er drückt mir die Pistole in die Hände. Ich nehme eine Hand wieder herunter,
ziele und... "Auf was soll ich den zielen?" "Wie wäre es mit der Zielscheibe?" "Was? Das Pappding?"
"Ja! Das Pappding." "Was soll ich denn damit? Sehen so meine Gegner aus, Kreise mit Zahlen drin?"
"Gegner?" "Wo ist der Kopf? Ich ziele immer auf den Kopf." "Es gibt keinen Kopf. Auf Mannscheiben
darf nicht geschossen werden. Nur von Bund, Polizei und Grenzschutz."
Ich schüttele den Kopf. Eine weitere Diskussion bringt nix. Nicht nur das der Admin hier oberdoof ist,
keine Ahnung von Headsets und Waffenhaltung hat. Nein! Er kennt auch nur die deutsche Version,
wahrscheinlich sifft jetzt gleich irgendein grüner Glibber aus der Pappe, zum hinhocken fehlen ihr ja
die Beine. Also Wumme in die Hand, gezielt (auf die Pappschachtel,
rofl) abdrück und "Klick". Nochmal "Klick, klick, klick!" "Die Pistole ist leer" "Nein, das kann
nicht sein. Ich habe Ihnen ein volles Magazin rein!" "Höre Sie dieses Geräusch nicht?" "Welches
Geräusch?" "Dieses Hier!" Ich ziele auf den Admin, "Um Himmelswillen, zielen Sie damit nicht auf mich.
.." und drücke ab: "klick, klick, klick" "Verdammt, zielen Sie auf die Scheibe" "Haben Sie es denn
jetzt gehört" "Ja. Habe ich. Haben Sie die Waffe den durchgeladen?" "Wen hab´ ich? Wo hab´ ich?" "Die
Waffe durchladen! Ich dachte Sie hätten Erfahrung damit." Durchladen? Jetzt kapier´ ich, was er meint,
sag´ das doch gleich, aber: "Wo issn hier Space?" "Was?" "Space? Leertaste? Kleiner, weisser
Biberdildo?" "Was wollen Sie?" "Ich habe Reload auf Space! Wie soll ich den Nachladen ohne Space?"
"Ach geben Sie her..." Der Admin reisst mit die Pistole aus der Hand, zieht an dem Ding oben (also
doch reload!) entspannt den Hahn (ich wusste gar nicht, dass das geht) und gibt sie mir wieder. "So.
Ziel anvisieren und abdrücken" sagt er. Nichts leichter als das, tausendmal gemacht. Also, locker die
Knarre in die Hand genommen, auf die Pappschachtel gezielt (sagte ich schon *rofl*? Egal:
ROFL!) abgedrückt und: "BÄÄÄÄNNNNGGGG" "Aua, Scheisse ist das laut" ich höre nur noch ein piepsen,
reisse mir mein Headset vom Kopf. "Sagen Sie mal.." motze ich den dicken Admin an "seid ihr alle
schwerhörig?" "Ich habe Ihnen ja einen Gehörschutz angeboten" "Gehörschutz...Papperlapapp... Wo issn
die Console?" "Die Was?" "Ihr habt Volume 10000 oder was?" "Was haben wir?" "Ich möchten drehen
Lautstärke runter? Du verstehen?"
Der Mann schaut mich an und sagt nichts. Kurze Pause. Stille. Das dröhnen in meinem Kopf wird besser.
In einer blitzartigen Bewegung reiß´ ich sein "Billigheadset" aus der Hand, laufe zurück zu meiner
Kabine, ziele, drücke ab "Bamm,Bamm,Bamm,Bamm". Vier Schüsse, kurz hintereinander. Die Pappschachtel
wackelt leicht, durch den Wind. Der Holzbacken über mir hat ein Loch. Egal. Ich zücke mein
Taschenmesser, klappe es auf, Schere, noch mal, jetzt, große Klinge. Springe über den Tisch vor mir,
ziehe die Beine diesmal nicht an, Fehler, falle auf die Fresse (fast in´s Messer) wieder fünf HP weg,
egal. Ich renne auf die Scheibe zu, kurz vorher springe ich ab (noch nicht so richtig an 1.4 gewöhnt)
und schlitze was das Zeug hält. Weiße Papierschnitzel fliegen unter meinen Hieben durch die Luft. Das
ist ja noch eine. Und hingesprungen, und noch mal, und noch mal. Fünf Papierscheiben gemessert! Haha,
das soll mir einer nachmachen. Wäre ich nicht zweimal gestürzt hätte ich noch 100HP, egal. Ich bin
etwas aus der Puste (1.4 eben), mit dem Taschenmesser in der Hand stehe ich, auf die Knie abgestützt
vor den gefraggten "german Retail" Pappkameraden (ohne Kopf!). Stille. Plötzlich höre ich ein
Klatschen und drehe mich um. Neben den Admin stehen noch zwei weitere Leute. Der Admin hält die Hand
vor die Stirn die beiden anderen Klatschen mir Applaus, zwar nicht frenetisch, aber sie klatschen.
Beide sind weiss angezogen: Dann wird es mit schlagartig klar: HOSSIES!
Aber bin ich jetzt T oder CT? Egal: wenn ich sie nicht bewegen kann bin ich T und wenn ich sie
bewegen kann und es auch noch Kohle gibt, bin ich wohl CT. Ich laufe hin (im Laufen wetze ich noch
ein- zweimal mein Messer elegant auf den Erdboden (und wäre beinahe nochmals gestürzt)) und nehme ein
Hossie an der Hand und ziehe. Ein Stück kann ich ihn bewegen (also CT), ich kriege aber kein Geld (
also doch T), dann bleibt die Geisel stehen (also definitiv: T). Ich überlege noch, ob ich sie auf
15HP runtermessern soll, da kommt die andere Geisel auch schon von hinten und zieht mir eine Art
Jacke über. Ich kann mich nicht mehr bewegen, null. Verdammte Cheater. Erst haben sie ´nen Hossie
Skin und jetzt auch noch einen "unbindall" Cheat. Ich merke einen Stich im Arm und schlafe ein.
Als ich aufwache bin ich in einem weissen Raum, mit weichen Wänden. Ich kenne die Map nicht, nenne
sie aber mal es_klappsmühle. Die Jacke haben sie mir ausgezogen. Diese Noobs. Schräg vor mit ist ein
Lüftungsschacht, mit einem gekonnten Duckjump müsste ich raufkommen. Mal sehen....
Biene und Blümchen sind out...
Heute gestaltet sich Aufklärung ganz anders: Auf die Frage «Papa, wie bin
ich auf die Welt gekommen?» lautet die Antwort jetzt: «Na gut, mein Kind,
irgendwann hätten wir dieses Gespräch ja sowieso führen müssen, dann hör
doch mal zu: Der Papa hat die Mama in einem "chatroom" für "sado-maso"
kennengelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem
"cyber-café"
getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein Paar "downloads" von Papas
"memory stick" gemacht. Als der Papa dann fertig für das "uploaden" war,
merkten wir plötzlich, dass wir keine "firewall" installiert hatten. Leider
war es schon zu spät, um noch erfolgreich "cancel" zu klicken... Tja, und
neun Monate später war der Virus aktiviert...»
Liebe Netziefreunde und die die es werden wollen!
Der folgende Text soll die Netziehaltung nicht schlecht machen, sondern
einfach ein paar Dinge aufzählen, was alles auf einen zukommen kann, wenn
man Netzies halten möchte.
Wichtig ist, dass man vor dem Kauf diese Dinge beachtet und sich genau
überlegt, ob man über Jahrzehnte damit leben kann und will.
Natürlich ist es auch dringend erforderlich, sich vor dem Kauf reichlich
über die Art des Netzies zu informieren.
Leider beschliessen oft Menschen zu spontan sich Netzies ins Haus zu holen
wegen ihrer Sprachbegabung, ihres drolligen, zutraulichen und verspielten
Verhaltens.
Vielleicht habt ihr auch beim Nachbarn, Bekannten oder Freund den so zahmen
sprechenden Netzie gesehen und nun wird der Wunsch gross, sich selber so
einen gefiederten Freund ins Haus zu holen.
Oft müssen solche Spontankäufe wieder ihr Heim verlassen, weil man sich die
Netziehaltung einfacher vorgestellt hat, der Netzie nicht so schnell zahm
wird oder sprechen lernt.
Solche Tiere leiden enorm durch Besitzerwechsel und werden viel zu oft zu
Wanderpokalen letztendlich mit Verhaltensstörungen, um schließlich ihr Leben
abgeschoben in irgendwelchen Auffangstationen zu fristen.
Um dies den Netzies zu ersparen solltet ihr euch ein paar Dinge ,die mit der
Netziehaltung auch Einzug halten, überlegen und ehrlich entscheiden, ob die
Netziehaltung für euch überhaupt in Frage kommt!
Alle Netzies können laut werden.
In den frühen Morgen- und Abendstunden pfeifen oder schreien sie sehr gerne
und das ohne Ausnahme auch an Sonn und Feiertagen!
In Mietwohnungen ist es immer ratsam, vorher den Vermieter und die anderen
Mieter (Nachbarn) zu fragen, ob sie etwas gegen eine Netziehaltung
einzuwenden haben, und wenn nicht, am besten schriftlich geben lassen.
Auch muss man mit dem Geräuschpegel selber klar kommen, denn es ist sehr
traurig, wenn der anfangs so geliebte Netzie dann in ein anderes Zimmer,
Garage oder Abstellkammer verbannt wird.
Es ist ein natürliches Verhalten, eines jeden Netzies auch mal zu schreien!
Fast alle Netzies können einiges an der Wohnungseinrichtung zerstören.
Besonders gerne werden beliebte Landeplätze während des Freifluges wie
Türen, Fenster, Schränke, Sessel, Polstermöbel usw. angenagt.
Auch leiden schnell nicht in Sicherheit gebrachte Gegenstände wie
Fernbedienungen, Handys, Bücher, Kugelschreiber, um nur ein paar zu nennen.
Mit großen Interesse werden auch Kabel, Lampenschirme, Knöpfe von Hemden und
Kleidungsstücke gelöchert.
Besonders gefährlich ist das anknabbern von Kabeln oder elektrischen
Geräten, die oft mit einem Kurzschluss enden und zum Tod des Netzies führen
kann.
Während des Freifluges immer die Tiere unter Aufsicht haben und notfalls
elektrische Geräte entfernen und Kabel für die sie unerreichbar machen.
Großnetzies wie Z.B. Graunetzies, Amazonennetzies, Kakadunetzies oder
Neziearas produzieren eine Menge Gefiederstaub, der schnell an allen Möbeln
sichtbar wird.
Staubwischen gehört dann sozusagen fast zur täglichen Zusatzarbeit.
Auch können Allergien angrund des Gefiederstaubes und der Federn auftreten,
solltet ihr bereits an einer Allergie leiden, dann lasst euch vorher auf
Vogelstaub austesten!
Alle Netzies produzieren eine Menge Müll, der täglich entfernt und die
Zimmervoliere von Obst/Gemüseresten gereinigt werden muss.
Ost- und Gemüsereste findet ihr auch schnell wieder an Wänden, Teppichböden
und der nähren Umgebung der Zimmervoliere.
Alle Netzies benötigen täglich eine vielseitige abwechslungsreiche
Ernährung.
Ihr müsst damit rechnen, täglich gewisse Zeit mit der Futterzubereitung zu
verbringen.
Obst/Gemüse schneiden oder attraktiv anbieten, Knabberäste entfernen und
durch neue ersetzen, Keim-, Koch- oder Quellfutter herstellen und geeignete
Beeren und Pflanzen in der Natur sammeln.
Kein Netzie ist stubenrein und lassen während des Freifluges meistens dort
ihr Häufchen fallen, wo sie gerade sitzen.
Küchenrollen, Spachtel und Putzlappen gehören somit zu euren täglichen
Utensilien, die in greifbarer Nähe verwahrt werden sollten.
Natürlich wollen viele zahme Netzies auch täglich viel beschäftigt werden,
also von der Arbeit nach Hause kommen und den Netzie Netzie sein lassen, das
geht nicht.
Zahme Netzies brauchen viel Aufmerksamkeit und sie wollen wie Kleinkinder
Unterhaltung, natürlich muss der Netzie von selbst kommen, man darf ihm
seine Liebe nicht aufzwingen, doch unter gar keinen Umständen sollte sich
die tägliche Aufmerksamkeit für vermindern werden.
Am Anfang beschäftigt man sich ja viel mit seinem Liebling, doch auch hier
kommt einmal der Alltag und manchmal hat man auch nicht so viel Zeit oder
Lust, das verstehen aber keine Netzies, dass man heute mal keinen Bock hat
und können dies auch energisch einfordern durch Schreien.
Speziell Großnetzies suchen sich meistens nur eine Bezugsperson aus und das
muss nicht die Person sein, die die Tiere täglich füttert und versorgt!
Oft werden andere Familienmitglieder nur akzeptiert oder ignoriert und
dürfen die Netzies nicht kraulen ohne gebissen zu werden.
Könnt ihr damit leben, nicht die Bezugsperson eurer Netzies zu werden und
sie vielleicht nicht anfassen zu dürfen?
Dagegen kann man nicht viel machen und die Bezugsperson wählen sie sich nach
Sympathie aus.
Es kann in schlimmsten Fällen zu Attacken gegenüber anderen
Familienmitgliedern kommen aus Eifersucht und Revieransprüchen.
Für Kleinkinder sind Netzies keine geeigneten Haustiere, sie sind keine
Schmuse- oder Streicheltiere und können ordentlich zubeißen, was auch blutig
enden kann.
Kauft euren Kindern oder Jugendlichen nur dann einen Netzie, wenn ihr selber
euch um die Tiere kümmern wollt, wenn es für den Nachwuchs nicht mehr
sonderlich von Interesse ist.
Tierarztkosten können hoch sein und oft muss man längere Autofahrten in Kauf
nehmen, denn nicht jeder Tierarzt ist auch netziekundig, was bei Netzies
sehr wichtig ist um rasch helfen zu können.
Alle Netzies verbergen sehr lange Krankheiten und treten dann erste Symptome
auf, muss schnell gehandelt werden.
Mit Urlaubsreisen wird es auch schwieriger werden, denn wer versorgt die
Vögel?
Man kann sie nicht mitnehmen, und sie sollten auch möglichst ihrer gewohnten
Umgebung bleiben können.
Urlaub ist nur dann möglich, wenn ihr während dieser Zeit Freunde, Nachbarn
oder Familienmitglieder habt, die sich in dieser Zeit mit den Tieren
beschäftigen und täglich versorgen.
Sie sollten im Umgang mit diesen Tieren Bescheid wissen und für sie nicht
völlig fremd sein.
Wenn keine andere Möglichkeit besteht, kann man sie auch in Pflege geben,
darauf ist unbedingt zu achten, ob sich die Urlaubsbetreuung auch mit
Netzies auskennt und einen seriösen Eindruck machten.
Netziehaltung gehört nicht zu den günstigsten Hobbys.
Es entstehen schon mal höhere Anschaffungskosten für ein Pärchen und eine
geeignete Zimmer/Außenvoliere.
Natürlich laufen auch ständig Kosten an für z.B. gesunde Ernährung,
Spielzeug und eventuell Tierarztkosten.
Kauft niemals Wildfänge!
Leider werden noch immer viele Netzies unter qualvollen Fang- und
Transportbedingungen ihrer Freiheit und Heimat beraubt, um als einsame
Stubennetzies ihr Leben zu fristen.
Für einen Netzie, der lebend eingeführt wird, sterben mindestens 10 andere
aufgrund von Schock, Misshandlungen, Verletzungen durch den oft grausamen
Fang und Transport.
Oft werden Jungnetzies brutal aus den Nisthöhlen geholt, unfachgemäß
gefüttert und ihrer Eltern beraubt.
Dass solche Tiere enorme Schäden davontragen können, dürfte jedem klar sein.
Wildfänge erkennt man oft daran, dass sie panische Angst vor Menschen haben
und fürchterlich zu schreien oder knurren beginnen, sobald man sich ihnen
nähert.
Solche Netzies werden oft niemals zahm, zeigen Verhaltenstörungen und man
tut ihnen großes Leid an, die in Freiheit geborenen Tiere in vergleichsweise
kleine Käfige zu sperren.
Oft ist die Versuchung groß, da Wildfänge günstiger angeboten werden als
Nachzuchten, darum achtet unbedingt darauf keinen Wildfang zu kaufen, auch
wenn sie euch noch so Leid tun, denn das unterstützt den Handel dieser
Tiere.
Nur wo eine Nachfrage, da auch ein Angebot!
Heutzutage ist es in keiner Weise gerechtfertigt, Netzies der Natur zu
entnehmen, denn es gibt inzwischen reichlich Nachzuchten.
Das sind nur ein paar Dinge, die mit Netziehaltung auf einen fix zukommen
und natürlich darf man es nicht unterschätzen, viele dieser Arbeiten täglich
über Jahrzehnte zu erledigen, denn viele Großnetzie können ein Alter von 50
- 60 Jahren erreichen!
Wenn ihr euch nicht sicher seid, all diese Punkte erfüllen zu können, dann
kauft bitte keine Netzies, denn oft sind Halter mit den Tieren überfordert
zum Leidwesen vieler Tiere.
Kauft niemals Netzies als Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk!
Wenn ihr allerdings damit keine Probleme habt, dann steht dem nichts im Wege
sich ein Pärchen der geselligen Netzies ins Haus zu holen.
Mit freundlichen Grüssen
xxx
Irgendwo in einem deutschen Grossunternehmen im Jahre 2007:
"Meier, bei mir geht eMail nicht!"
"eMail geht bei allen heute nicht, Herr Generaldirektor."
"Und? Wissen wir schon, woran es liegt?"
"Ja, Herr Generaldirektor. Unser Outsourcingpartner in Polen hat
Insolvenz angemeldet."
"Und was hat das mit meiner eMail zu tun?"
"Der Mailserver stand auch in Polen."
"Wieso 'stand'? Wo ist er denn jetzt?"
"Das wissen wir nicht."
"Dann fragen sie den polnischen Insolvenzverwalter!"
"Das können wir nicht. Wie sollen wir ihn ohne Computer erreichen?"
"Per Telefon, Sie Esel!"
"Das geht nicht. Wie Sie wissen, werden alle Kontakte in Outlook
verwaltet und unsere IP-Telefonie lief ebenfalls über den
Mailserver."
"Dann nehmen Sie halt Ihr Handy."
"Handys haben Sie persönlich nach der Spionageaffäre 2005 auf dem
Firmengelände verboten, Herr Generaldirektor."
"Dann suchen Sie sich halt eine Telefonzelle ausserhalb und rufe
Justiziar Schlöppke an, soll der sich darum kümmern!"
"Jawohl, Herr Generaldirektor."
"Und... Meier!"
"Herr Generaldirektor?"
"Mieten Sie uns irgendwo einen neuen Server und engagieren Sie für
ein paar Tage so ein oder zwei freie ITler."
"Es gibt hierzulande keine freien ITler mehr, Herr Generaldirektor.
Alle, die wir damals entliessen, abeiten inzwischen in anderen
Berufen oder sind ausgewandert."
"Hmmmm.... Meier, sagen Sie - können Sie eigentlich 'Windows'?"
Meier läuft schreiend davon.
-FAZIT-
No mail today,
Our IT's gone away,
The servers stand offshore,
Our business's no more.
Sohn :"Papa, schreibt man Adresse mit einem oder zwei S ?"
Vater:"Schreib URL und geh' endlich ins Bett."
Aus einem Reklamevideo für MS Works:
"Works ist eine Software, die mit Ihren täglichen Aufgaben kurzen Prozess macht."
Steht Windows NT für Windows Nin Tendo? oder Not Today? oder Nice Try? ...
Es braucht die Rechenpower eines Pentium, 16 MB RAM und 1 GB
Festplattenspeicher, um Win95 laufen zu lassen.
Irgend etwas stimmt mit unserer Welt nicht...
Es brauchte die Rechenpower von drei C64, um zum Mond zu fliegen.
50 Gründe an denen man erkennt dass man zuviel Counterstrike spielt
1. Man verläßt die Wohnung nur durch den Lüftungsschacht.
2.Man betritt seine Wohnung nicht bevor man eine Flashbang durch die
Tür geschmissen hat.
3.Bei jedem "klicken" das man hört, springt man in Deckung.....da könnte
ja ein Sniper sein.
4.Jeder der auf öffentlichen Toiletten länger als 1 Minute braucht wird
sofort wüst als CAMPER beschimpft.
5.In Unis zupft & zerrt man an den Profs rum und brabbelt was von Rescue
Point & Kohle, bis die Profs verwirrt gegen Wände laufen.
6.Nach dem aufwachen, versuchst Du zwanghaft Waffen zu kaufen.
7.Man stirbt etwa 20mal am Tag
8.Man redet in der Arbeit bzw. Schule nur über Waffen.
9.Wenn Du morgens das Haus verläßt, startest Du mit den Worten "GO GO GO".
10.Jedesmal wenn Du Deinem Chef begegnest, rutscht Dir ein "Enemy Spotted" raus.
11.Wenn man es eilig hat, rennt man nur noch mit nem Messer durch die Gegend.
12.Beim Zocken übers Internet ruft man automatisch "Hammer, kick mal einen!",
wenns schon voll ist.
13.Wenn man die Zigarettenkippe wegschmeißt, ruft man automatisch "fire in
the hole!"
14.Wenn du auf, unter oder hinter der Bushaltestelle wartest !
15.Wenn du in der Fußgängerzone wie ein Kängeruh vorwärts springst !
16.Wenn du mit Kugelsichern Weste und Helm zur Schule gehst !
17.Wenn du ständig versuchst überall irgendwelche Geiseln zu befreien die
keine sind !
18.Wenn du bei Aldi vergeblich hinter den Regalen vergeblich das
MG-Geschütz suchst !
19.Wenn du beim "Roten Kreuz" Bomben legst !
20.Wenn du nach jedem geschriebenen Satz die Patrone im Füller leerst
und eine neue einlegst
21.Man schreit auf dem Fussballplatz vor jeden Angriff Stick Together,
Team und dann GOGOGO!
22.Bevor man um die Ecke geht schreit man Storm the Front!
23.Man will sich die Beine verbinden, aber man ist ja in CS und nicht
in Actionquake!
24.Man regt sich auf, dass man sein Crosshair gar nicht sieht...
25.Man springt 5 Meter tief, weil es zu lange dauert zu laufen und man
meint dass man den Tag auch mit 40 Health überlebt.
26.Man steht im Supermarkt sieht einen Einkaufswagen und sucht verzweifelt
nach dem Schalter um ins Weapon buy Menu zu kommen.
27.Man schiesst durch jede Tür bevor man durchgeht.
28.Die Mutter sagt man soll lüften, man die Scheibe wegballert und sich
wundert, dass Scherben liegen bleiben.
29.Man sich wundert dass die Scheiben am nächsten Tag immer noch da liegen.
28.Wenn man morgens aus dem Koma von seinem immer lauter und schneller
piependen Wecker gerissen wird, und dann aus dem Bett springt, verzweifelt
nach einem Defusion Pack sucht, aber keines findet(bzw. kaufen kann). Und
man dann dank 5.0 aber den Wecker aber einfach die Batterien rausnehmen kann.
..oder ganz schnell wegläuft!
29.Man trägt auch beim Schwimmen eine Sturmhaube.
30.Man sprüht seine Logos in jede Kanalisation.
31.Wenn man jemanden mit `ner Taschenlampe sieht, schreit man sofort:
"Mach das verdammte Flashlight aus! Die sehen uns nacher noch...".
32.Man fragt seinen Arzt ständig, ob er einen auf BETA 5.2 updaten kann.
33.sobald man leute in schnee-tarn hose sieht möchte man doppel rechts
click machen und abdrücken!!
34.Man erschreckt sich zu tode wenn ein Kanal-Arbeiter aus dem,
Gullideckel gekrochen kommt.
35.Sobald etwas knallt dreht man sich um und guckt wer der Kumpels tot umfällt!
36.Man macht beim pissen nicht die Klo-Brille hoch, da man denkt:
"Alles über 9mm schießt durch!!!"
37.Man rennt in der Wohnung gegen alle Türen, weil man dachte, dass sie
automatisch aufgehen.
38.Man kann nicht mehr gemütlich rauchen, da man nur 5 Minuten Zeit hat.
39.Man fällt vom Wolkenkratzer, weil man dachte, dass man spectator ist.
40.Man geht nur noch in Gruppen über 4 Personen auf die Straße, da man
ständig Angst hat, ein Sniper könnte irgendwo hocken.
41.Man verliert in der Schule beim Sprintwettkampf und ärgert sich dass
man selbst in Cs und nicht in Q3 ist.
42.Man sich wundert, dass der Vorschlag an der Uni die Professoren durch
die Models nackter Frauen zu ersetzen nicht angenommen wurde.
43.Man sich eine Tafel über den Kopf hält darauf schreibt, bind
schnippenlinks pistol, oder name Arnold S. man weder ne Waffe in der
Hand hält, wenn man mit der linken Hand schnippt noch man tatsächlich
Arni heisst.
44.Man seine Lehrer anbrüllt dass die nicht immer campen sollen, sondern
auch mal rauskommen sollen.
45.Man versucht vergeblich die deutsche Version des Englischlehrers zu
kriegen oder zumindestens den Befehl für die Lautstärke!
46.In der Schule hält man seinem Bank-Nachbarn ne Desert-Eagle an den Kopp
und hofft das Friendly-Fire aus ist...
47.Man sieht einen halb-toten Penner auf der straße liegen, guckt ihn
durchdringend an und wartet vergeblich auf die Lebenspunkte Anzeige
48.Man fühlt sich schon den ganzen Tag unwohl weil man am morgen vergessen
hat Armor+Helmet zu kaufen
49.Man kommt sich beim Fußball - Vereinsspiel komisch vor einfach nur den
Ball zu schießen, und regt sich über die scheiss map auf .
50.Man wird Linkshänder
Computer für Einsteiger
Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute
(rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist.
Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen,
sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll
all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind und die
nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache
auf natürlichem Wege erlernen konnten.
Mutterbrett und Riesenbiss: Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen,
die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine
eines Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der
Auswahl der Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die
Weichware richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von
besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz
von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE (Zentrale
Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben.
Damit wir uns bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten wir einen 17-
Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett dazulegen. Damit auch
anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32
Riesenbiss Erinnerung eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3 1/2-
Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung
zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit vier Gigantischbiss dürfte für die
nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Erinnerungsplatz für Weichware und
Daten bieten. Wenn wir unseren PS (persönlichen Schätzer) auch zum Spielen
benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock
und ein gutes Schallbrett anschaffen.
Winzigweich und Kraftpunkt: So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für
Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer
Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt
sich heute, ein solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu
installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 und das
neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers (Gerüchten zufolge soll übrigens
noch in diesem Jahr das brandneue Fenster 98 mit integriertem Zwischennetz -
Erforscher erscheinen - letzteres ist ärgerlich für Leute, die lieber mit dem
Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten wollen).
Winzigweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu verursachen.
Dann müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf ein grafisches
Zwischengesicht und bevorzugen ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-
ausgerichtetes Vielfachbeaufgabungs- Betriebssystem namens Einheitlix , weil
sie behaupten, sie wüssten schon, was sie tun. Einheitlix hat den Vorteil, dass
es auf verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf
älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar
umständlich zu bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen, was er will.
Zum Beispiel ganz schnell den Schätzer kaputt.
Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen,
gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 97. Dieses Erzeugnis
besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt
und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und Datenstützpunkt-
Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger
Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind
auch der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdruck, das für
Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.
Aufsteller und Einsetzer: Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies
unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun.
Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die
Weichware muss zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe
eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich
auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr
viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft
Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die
wollen wir uns ein andermal vornehmen.
Die verschiedenen Computermenschen
Der Chefsoftwareentwickler
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer
es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt
alle Chips auswendig.
Der Starprogrammierer
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde,
beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C,
hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.
Der Diplom-Informatiker
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde,
beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben
kurz anfassen und hat alle Handbücher.
Der Informatiker
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5
Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt
Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt.
Der Programmierer
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine
Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren,
kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher kaufen kann.
Der Informatikstudent
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe
eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im
Taschenrechner auswechseln, weis, dass es Handbücher gibt.
Der User
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC-
Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert
sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht.
Das J...
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten
Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er
sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und
hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er
programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.
Der Hacker
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken
direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine
Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren
Handbücher geschrieben
Am Anfang war der Plan!
Und dann kamen die Annahmen, und die Annahmen waren nicht fundiert, und der
Plan war völlig ohne Substanz; und Zweifel lagen auf den Gesichtern der
Projektmitarbeiter, und sie redeten und redeten miteinander und sagten:
"Das ist ein Haufen Scheiße und er stinkt!"
und die Projektmitarbeiter gingen zu den Teilteamleitern und sagten: "Das
ist ein Haufen Mist und keiner erträgt den Gestank!"
und die Teilteamleiter gingen zu den Teilprojektleitern und sagten: "Das
ist ein Eimer voller Fäkalien und riecht so stark, dass keiner damit zu
tun haben will"
und die Teilprojektleiter gingen zu McKinsey und sagten: "Das ist ein Fass
voller Gülle und verbreitet einen starken Duft!"
und McKinsey ging zur Projektleitung und sagte: "Das enthält Dünger und ist
sehr stark"
und die Projektleitung ging zum Lenkungsausschuß und sagte: "Das fördert
Wachstum und hat Power!"
und der Lenkungsausschuß ging zum Vorstand und sagte: "Dieser neue Plan
wird aktiv das Wachstum und die Effizienz fördern"
und der Vorstand blickte auf den Plan und sah, dass er gut war, und der
Plan wurde Realität!
And that is how shit happens!
Würde man Frauen in IT-Klassen einteilen wollen, gäbe es folgende
Varianten zur Auswahl:
1) Die Internet-Frau:
Mann muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.
2) Die Server-Frau:
Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.
3) Die Windows-Frau:
Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.
4) Die Powerpoint-Frau:
Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.
5) Die Excel-Frau:
Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4
Grundfunktionen.
6) Die Word-Frau:
Sie überrascht dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie
wirklich versteht.
7) Die D.O.S.-Frau:
Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.
8) Die Backup-Frau:
Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf, dass
ihr etwas fehlt.
9) Die Scandisk-Frau:
Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im
Grunde weiß niemand was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind,
NERVT SIE!
10) Die Screen-Saver-Frau:
Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt dir, sie
anzuschauen.
11) Die Hard-Disk-Frau:
Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tageszeit.
12) Die E-Mail-Frau:
Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.
13) Die Virus-Frau:
Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner
Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu
deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht
tust verlierst du alles.
PC-Aufbau
Wir wollen die verschiedenen Stadien der meist erfolglosen Relation
Frau/Computer mal näher beleuchten. Die Euphorie der Beschaffung weicht
schnell der Frustration beim Installieren des frisch gekauften PCs.
Bedienungsanleitung: Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb Ihres neuen
Heimcomputers! Vorgehensweisen:
A. Männlicher Anwender
01. Kartons öffnen.
02. Geräte entnehmen und aufstellen.
03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten.
04. Windows und Internetsoftware installieren.
05. Rechner neu booten.
06. Neu starten und im Internet unter "heimcomputer.de" einen account anlegen.
07. Herzlich willkommen!
B. Weibliche Anwender
01. Die Kartons öffnen.
02. Die Hotline anrufen.
03. In die Küche gehen.
04. Klebeband holen.
05. Die Kartons wieder zukleben.
06. Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift "hier oben" lesen kann.
07. Die Kartons wieder öffnen.
08. Alle Geräte auspacken.
09. Kartons in den Keller bringen.
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen.
11. Die Hotline anrufen.
12. In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen.
13. Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen.
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners
einführen.
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken.
16. Nach dem Abklingen der großen Flammen auch die kleinen Flammen
mit einem Handtuch ersticken.
17. Die Hotline anrufen.
18. Alle Stecker neu einstecken.
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren.
20. Den An-Aus-Schalter betätigen.
21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können.
22. Die Hotline anrufen.
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen.
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen.
25. Noch einmal die CD einlegen und versuchen zu starten.
26. CD reinigen.
27. Handbuch rausholen.
28. CD erneut einlegen.
29. Handbuch lesen.
30. Die Hotline anrufen.
31. Das Kapitel "Herzlich Willkommen" in Taiwanesisch durchblättern, bis
deutscher Text erscheint.
32. CD erneut einlegen.
33. Die Hotline anrufen.
34. Die CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt.
35. Das Handbuch lesen.
36. Die CD erneut reinigen.
37. Die CD erneut einlegen.
38. Die Hotline anrufen.
39. Den Monitor einschalten.
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen.
42. Den Rechner wieder anmachen.
43. Die Hotline anrufen.
44. Den Monitor anmachen.
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen.
46. CD wieder rausholen.
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen.
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.
49. Den Rechner nach der Installation ausmachen.
50. Den Rechner wieder anmachen.
51. Die Hotline anrufen.
52. Den Monitor anmachen.
53. Ins Internet gehen.
54. Die Hotline anrufen.
55. Die Telefondose im Wohnzimmer suchen.
56. Telefon ausstöpseln.
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen.
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen.
59. Rechner neu starten.
60. Die Hotline anrufen - besetzt.
61. Nachdenken.
62. Monitor einschalten.
63. Ins Internet gehen.
64. Die Hotline anrufen - besetzt.
65. Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann.
66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben.
67. Frustriert den Rechner ausmachen.
68. Die beste Freundin anrufen - besetzt.
69. Alles wieder einpacken.
70. Warten bis der Mann kommt.
Eure Infos sind aber noch dünner als die Metatags von about:blank
(geschrieben von Klendathu im heise.de Forum)
OJ: Anruf bei der Hotline:
"Meim Rechner ist kaputt - der Kaffehalter ist abgebrochen."
Die Amis geben vor das Internet erfunden zu haben und
kommen nicht auf die einfachsten Dinge.
Ich würde den Terroristen im Internet suchen:
traceroute /bin/laden
Wenn man diese CD rückwärts spielt, sind satanische Verse zu hören.
Viel schlimmer, wenn man sie vorwärts spielt, installiert sie Windows.
Also, ein Vater lässt sich vom Sohn (14 Jahre, picklig, Brille, von morgens
bis abends am Computer) über Betriebssysteme aufklären:
V: "Sag mal, wie ist das mit diesen Betriebssystemen?"
S: "Also stell dir einen riesigen Flughafen vor. Eine Concorde startet - und
stürzt neben dem Flughafen ab. Das ist Windows 98. Dann rollt ein Airbus an,
es wird daran herumgewerkelt und repariert, dann hebt er ab, dreht eine
Runde und muss auf dem Flughafen notlanden. Das ist OS/2. Und dann hebt ein
uraltes Ding ab, mit vielleicht zwei oder drei Passagieren, es ist extrem
langsam, kommt aber am Zielflughafen an. Das ist DOS."
V: "Und - was ist dann UNIX?"
S: "Ich sag doch - stell dir einen riesigen Flughafen vor..."
Sehr geehrte Damen und Herren vom technischen Dienst.
Voriges Jahr bin ich von der Version FREUNDIN 7.0 auf GATTIN 1.0 umgestiegen.
Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet
hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung
wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich GATTIN 1.0
in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch,
wodurch alle Aktivitäten der übrigen System gestoppt werden. Die Anwendungen
KARTENSPIELEN 10.3, UMTRUNK 2.5 und FUSSBALLSONNTAG 5.0 ... funktionieren nicht
mehr und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich GATTIN 1.0 auch
nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte.
Ich überlege ernsthaft, zum Programm FREUNDIN 7.0 zurückzugehen, aber bei der
Ausführung der Uninstall-Funktion von GATTIN 1.0 erhalte ich stets die Aufforderung
zuerst das Programm SCHEIDUNG 1.0 auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel
zu teuer.
Können Sie mir helfen?
Danke, ein User
-
Antwort auf: Frage zum Update
Lieber User,
das ist ein häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die
Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von
FREUNDIN 7.0 auf GATTIN 1.0 um, weil sie GATTIN 1.0 zur Gruppe "Spiele und Anwendungen"
zählen. GATTIN 1.0 ist aber ein Betriebssystem und wurde entwickelt, um alle anderen
Funktionen zu kontrollieren. Es ist leider unmöglich von GATTIN 1.0 wieder auf
FREUNDIN 7.0 zurückzugehen. Bei der Installation von GATTIN 1.0 werden versteckte
Dateien installiert, die ein Re-Load von FREUNDIN 7.0 unmöglich machen. Es ist nicht
möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder
zu vernichten.
Einige User probierten die Installation von FREUNDIN 8.0 oder GATTIN 2.0 (gekoppelt mit
SCHEIDUNG 1.0), aber am Ende hatten Sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in
Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen" den Abschnitt "Alimentezahlungen -
Wartungskosten von KINDERN ab Version 1.0"
Ich empfehle Ihnen daher, bei GATTIN 1.0 zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich
selber habe GATTIN 1.0 vor Jahren installiert und halte mich strikt an die
Gebrauchsanweisungen, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten
die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig von deren Ursache.
Die beste Lösung ist das häufige Aufrufen des Unterprogramms
C:\GATTINSYSTEMUMENTSCHULDIGUNGBITTEN.EXE
Vermeiden Sie den Gebrauch der ESC Taste, da Sie öfter
C:\GATTINSYSTEMUMENTSCHULDIGUNGBITTEN.EXE
einschalten müssen, damit GATTIN 1.0 wieder funktioniert. Das System funktioniert solange
einwandfrei, wie Sie für "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften. Alles in allem ist
GATTIN 1.0 aber ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen
Betriebskosten. Ich möchte Ihnen auch einen Hinweis auf unsere Zusatzprogramme geben, die
die Leistungsfähigkeit von GATTIN 1.0 steigern. Ich empfehle Ihnen PRALINEN 2.1 und
BLUMEN 5.0
Viel Glück
Ihr technischer Dienst
Was waere, wenn sich die Menschen bei der Bedienung ihres Autos
genauso verhalten wuerden wie bei der Bedienung ihres Computers?
Im Autohaus Schulze klingelt das Telefon. Ein Kunde (K) ruft an.
Herr Schulze (S) redet persoenlich mit ihm.
S: "Autohaus Schulze, guten Tag."
K: "Ja, guten Tag, Mueller hier. Ich habe doch da dieses Auto von Ihnen..."
S: "Jaaa..."
K: "Es geht nicht."
S: "Was heisst es geht nicht? Springt er nicht an?"
K: "Hmm, was meinen Sie denn damit? Es faehrt einfach nicht."
S: "Naja, das kann ja viele Gruende haben. Laeuft der Motor?"
K: "Woran sieht man das?"
S: "Nun, das kann man am Motorengeraeusch hoeren. Und aus dem Auspuff
muessten dann die Abgase kommen. Koennen Sie die sehen."
K: "Wo ist denn der Auspuff?"
S: "Hinten."
K: "Nee, da sehe ich nix. Und hoeren tue ich auch nix."
S: "Na, dann stecken Sie doch jetzt mal den Schluessel in das Zuend-
schloss und drehen sie ihn herum."
K: "Ohje, schon wieder ein neuer Begriff..."
S: "Das kleine, verchromte Loch rechts neben dem Lenkrad. Wissen Sie, wo das Lenkrad ist?"
K: "Klar doch, meinen Sie ich bin bloed? Moment... oettl oettl
oettl oettl... ist das das Geraeusch?"
S: "Nein, das ist der Anlasser. Hmm, scheint nicht anzuspringen. Ist
denn Benzin drin?"
K: "Keine Ahnung. Sie haben mir das Auto doch verkauft, was weiss ich
was da alles drin ist."
S: "Da gibt es hinter dem Lenkrad eine Anzeige dafuer."
K: "Ohje, da gibt es so viele Anzeigen... welche denn? Die, bei der
die Skala bis 220 geht? Oder die mit 8000?"
S: "Nein, das sind der Tacho und der Drehzahlmesser. Ein kleineres
Instrument, unterhalb des Tachos."
K: "Dazwischen ist noch ein kleineres, allerdings oberhalb. Das hat gleich zwei
Zeiger. Einer steht auf 10, der kleinere, und der groessere auf 1."
S: "Das ist die Uhr. UNTEN!!"
K: "Ah ja, hier ist noch was... steht ganz unten auf 50 Grad."
S: "Das ist das Kuehlwasserthermometer. Rechts daneben."
K: "Ah, ja hier. Das mit der kleinen Zapfsaeule?"
S: "Ja, genau. Was zeigt es an?"
K: "Steht auf 0."
S: "Na also, da haben wir schon das Problem. Ist kein Benzin drin."
K: "Hee, hoeren Sie mal, ich habe 45.000 Mark fuer das Auto geloehnt. Dafuer haben Sie
mir versprochen, dass alles drin ist, was es fuer das Modell ueberhaupt gibt. Und
dass mehr drin ist als im Auto meines Nachbarn."
S: "Ja, das haben Sie ja auch alles drin... Klimaanlage, Schiebedach, Ledersitze."
K: "Und dieses 'Benzin'? Wird das noch eingebaut? Was kostet denn das
schon wieder? Dauert die Montage sehr lange?"
S: "Das bekommen Sie an der Tankstelle. Das ist der Betriebsstoff,
sonst faehrt es natuerlich nicht."
K: "Das hat mir aber beim Verkaufsgespraech keiner gesagt!"
S: "Sowas setzen wir voraus."
K: "Aber... ich bin doch Fahranfaenger, woher soll ich denn das wissen? Stand auch nicht
in Ihrem bunten Prospekt! Wissen Sie was? Holen Sie Ihr tolles Auto wieder ab, ich
fahre weiterhin mit dem Fahrrad, da weiss ich wenigstens, dass es geht."
- Klick -
Wer routet so spät bei Nacht und Wind?
es ist der Router - er routet geschwind!
Bald routet er hier, bald routet er dort,
jedoch die Pakete, sie kommen nicht fort.
Sie sammeln und drängeln sich, warten recht lange,
in einer zu niedrig priorisierten Schlange.
Die Schlangen sind voll, der Router im Streß,
da meldet sich vorlaut der Routingprozeß
und ruft: "All ihr Päckchen, Ihr sorgt Euch zu viel,
nicht der IP-Host, nein der Weg ist das Ziel!
Es komme gar bald einem jeden zugute
eine sorgsam geplante und loop-freie Route.
Des Netzes verschlungene Topologie
entwirr ich mit Dijkstras Zeremonie.
Der Lohn: eine herrliche Routingtabelle.
Dort stehn sogar Routen zu Himmel und Hölle!
Vergiftet der Rückweg, das Blickfeld gespalten,
mit RIP wird die Welt nur zum Narren gehalten.
Doch OSPF durchsucht schnell und bequem
mein ganz und gar autonomes System.
Für kunstvolle Routen, das vergesst bitte nie,
benötigt man Kenntnis der Topologie.
Zu Überwachungs- und Managementzwecken
durchsuch ich mit RMON die hintersten Ecken.
Kein Winkel des Netzes bleibt mir verborgen
mit SNMP kann ich alles besorgen.
Wohlan nun, Ihr Päckchen, die Reise beginnt,
Mit jeder Station Eure Lebenszeit rinnt.
Doch halt, Ihr Päckchen, bevor ich´s vergesse:
Besorgt Euch mit NAT eine neue Adresse!"
"Mein Router, mein Router, was wird mir so bang!
der Weg durch das WAN ist gefährlich und lang."
"Mein Päckchen, mein Päckchen, so fürchte Dich nicht,
denn über Dich wacht eine Sicherungsschicht."
"Mein Router, mein Router, was wird mir so flau!
Dort draußen am LAN-Port, da wartet die MAU!"
"Mein Päckchen, mein Päckchen, Dir droht nicht der Tod,
denn über Dich wacht ja der Manchester-Code.
Doch halte Dich fern von der flammenden Mauer.
Die sorgt selbst bei mir noch für ängstliche Schauer."
"Mein Router, mein Router, wie glänzt dort mit Tücke
der schmale und schlüpfrige Weg auf der Brücke."
"oh weh ! Das Netz wird mit Broadcasts geflutet,
ach hätt´ich doch niemals zur Brücke geroutet !
Mein Päckchen, den Kopf hoch, Du musst nicht verzagen,
an Dich wird sich niemals ein Bitfehler wagen."
Schnell wie der Wind geht die Reise nun weiter
durch helle und funkelnde Lichtwellenleiter.
Reise nur weiter, ganz ruhig und sacht
quer durchs ATM-Netz mit FRF.8."
"Mein Router, mein Router, man hat mich verführt,
zerlegt, verschaltet und rekombiniert."
"Mein Päckchen, das macht nichts. Nun sparen wir viel,
ein VPN von ARCOR bringt Dich ans Ziel.
Finster der Tunnel, die Bandbreite knapp.
Wie schön war die Backplane im eigenen Hub.
Am Ende des Tunnels: Das Päckchen ist weg,
vernichtet vom Cyclic Redundancy Check.
*** Area : Jokes2.ger Datum: 16 Mai 96 20:40:00
*** Von : Jens Ullrich (2:2450/715.10)
*** Betr.: Spass mit UNIX
Halloele, zusammen,
Man probiere auf einem Unix-Account aus:
% make fire
Make: Don't know how to make fire. Stop.
% why not?
No match.
% gotta light?
No match.
% !1984
1984: Event not found. # (on some systems)
% How's my lovemaking?
Unmatched '.
% "How would you rate Bush's incompetence?
Unmatched ".
% [Where is Jimmy Hoffa?
Missing ].
% [Where is my brain?
Missing ].
% ^How did the sex change^ operation go?
Modifier failed.
% If I had a ( for every $ Congress spent, what would I have?
Too many ('s.
% man: why did you get a divorce?
man:: Too many arguments.
% %blow
%blow: No such job.
% \(-
(-: Command not found.
% sh
$ PATH=pretending! /usr/ucb/which sense
no sense in pretending!
$ mkdir matter; cat >matter
matter: cannot create
% cd /tmp
% touch this; chmod 000 this
% ln -s /usr/bin/touch U
% U this
U: cannot touch this: no write permission
% rm meese-ethics
rm: meese-ethics nonexistent
% ar m God
ar: God does not exist
% make love
Make: Don't know how to make love. Stop.
% sleep with me
bad character
% ^What is saccharine?
Bad substitute.
% drink bottle: cannot open
opener: not found
% alias alias alias
alias: Too dangerous to alias that.
% cat catfood
cat: cannot open catfood
% cat "catfood"
cat: can't open catfood
% nice man woman
No manual entry for woman.
% man pussy
No manual entry for pussy.
% rm God
rm: God nonexistent
% ar r God
ar: creating God
% Unmatched ".
Unmatched ".
% write desert
desert is not logged on.
% man you
No manual entry for you.
% !bluemoon
bluemoon: Event not found.
% scan for "Arnold Schwarzenegger":
% cat 'the can of tuna'
cat: cannot open the can of tuna
% rm Quayle-brains
rm: Quayle-brains nonexistent
% cat "door: paws too slippery"
cat: cannot open door: paws too slippery
* % look into "my eyes"
* look: cannot open my eyes
% lost
lost: not found
% make war
Make:Don't know how to make war.Stop.
% mkdir yellow_pages; cat > yellow_pages
yellow_pages: Is a directory
%touch me
%chmod 000 me
%touch me
touch: cannot touch me: permission denied
% ar x "my love life"
ar: my love life does not exist
% ar x "matey, the treasure"
ar: matey, the tresure does not exist
% talk Gorvachev@Kremlin
talk: Kremlin: Can't figure out network address.
% talk Comrade Khruchev
[Your party is not logged on]
make "bottle open"
make "heads or tails of all this"
make love
make mistake
make sense
man woman
man -kisses dog
% man: Why did you leave your wife?
man:: too many arguments
%who is God?
%harrison@sun.lclark.edu
Note that the '%' prompt indicates the C shell, while the '$' prompt
indicates the Bourne shell.Go ahead and try some ...
$ ar x God
ar: God does not exist
$ cat "door: paws too slippery"
cat: cannot open door: paws too slippery
$ cat "food in tin cans"
cat: cannot open food in tin cans
$ lost
lost: not found
% mkdir yellow_pages; cat > yellow_pages
yellow_pages: Is a directory
% sleep with me
bad character
% ^What is saccharine?
Bad substitute.
% %blow
%blow: No such job.
% \(-
(-: Command not found.
% sh
$ PATH=pretending! /usr/ucb/which sense
no sense in pretending!
$ drink bottle: cannot open
opener: not found
$ talk Gorvachev@Kremlin
talk: Kremlin: Can't figure out network address.
$ talk Comrade Khruchev
[Your party is not logged on]
Die meisten Sachen laufen leider nur noch auf alten Kisten...
Tschuessi,
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\__/ ens \___/ llrich
(Der Schattenkanzler der JOKES.GER)
S.A.P. - Viele Menschen arbeiten Tag für Tag damit und wissen meist
garnicht, was diese Abkürzung eigentlich zu bedeuten hat.
Hier einige Erklärungsversuche:
- Software aus Pakistan
- Submit And Pray
- Software aus Polen
- Staendig Abstuerzende Programme
- Suchen Anklicken Pause (machen)
- Sanduhr Anzeige Programm
- Scheiss Anwendungs Programme
- Sichere Arbeitsplaetze - Permanent
(bezieht sich wohl auf den Maintenanceaufwand eines SAP-Systems)
- Schweiss-, Angst-, Panikausbrueche
- Software Aus Patches
(ueber 300 Programmaenderungen eingepflegt seit Projektbeginn)
( Peter - ein geplagter SAP R/3 Administrator, 1997 )
Ein Microsoft-Programierer schlägt seinem Linux-Kollegen ein Spiel vor:"Wir stellen Fragen, wer
die Antwort nicht weiss, zahlt 5 Mark." "Nee", sagt der Linux-Mann,"du bist reich,du löhnst 500 Mark."
Der Microsoftler ist einverstanden und legt los: "Wie groß ist der Abstand von der Erdez um Mond ?"
Der Linux-Programmierer denkt kurz nach, gibt 5 Mark und ist selber dran: "An welchem Tag war an der
Cheops Pyramide Richtfest?" Der Microsoftler schaut auf der Encarta nach, geht ins Internet, zuckt
die Achseln, überreicht fünf Hunderter und fragt: "Wann war denn das Richtfest ?"
Darauf bekommt er vom Linux-Mann weitere 5 Mark ...
- DAU-Story -
Ich habe mal ein mehrseitiges Fax bekommen und das Papier ist mittendrin
ausgegangen. Die Dame am anderen Ende erhielt eine Fehlermeldung und
drückte wohl noch mal auf das Knöpfchen, startete die Kopierfunktion,
rief mich an und fragte warum ich das Fax denn zurückschicke....
Anruf bei AhOhEl (oder bei irgendeinem anderen Online-Dienst, der
massenweise CD-ROMs unter die Leute verteilt):
Anrufer:"Ich habe da gerade Ihre CD bekommen, mit Internet und so,
aber sie funktioniert nicht!"
Hotline:"Was passiert denn, wenn Sie die CD ins Laufwerk legen ?"
Anrufer:"Gar nichts."
Hotline:"Was haben Sie denn fuer ein Computersystem?"
Anrufer:"Ne Playstation."
Ein Biologe, ein Ingenieur und ein NT-SysOp geben an, wer wohl den
aelteren Beruf hat. Der Biologe: "Die Erde war wuest und leer, und da
hat Gott das Leben geschaffen - also war der erste Beruf ein Biologe."
"Kommt nich in die Tüte" antwortet der Ingenieur, "Denn am Anfang war
das Chaos, und daraus wurde erst die Erde erschaffen. Also war ein
Ingenieur der erste Beruf!"
Grinst der NT-SysOp: "Und woher glaubst du, war das Chaos?"
Gestern bei uns an der Hotline passiert:
Anrufer: "Und wenn dieser Scheiss Computer nicht bald läuft, dann
mache ich die Kiste flugfähig ...."
Echte Programmierer meiden PASCAL <- Klick hier drauf
Kunde : Ich habe Windows 95
Techniker: Ja?
Kunde : Mein Rechner funktioniert nicht.
Techniker: Das sagten sie bereits.
Kunde : Haben Sie schon das neue Windows 95 ?
Haendler : Wieso ? Haben sie Win3.11 schon durchgespielt ???
Chef zu seinem Angestellten: "Wir brauchen auch eine SQL-Datenbank!"
Angestellter denkt:'Weis er wovon er spricht oder hat er das nur
wieder irgendwo aufgeschnappt ?' und sagt:"Ok, welche Farbe soll sie
denn haben ?" Chef:"Nun, ich denke Flieder hat das meiste RAM !"
(c) Dilbert
"Und das ist wirklich der beste Computer den es im Augenblick im
Handel gibt ?" "Der allerbeste. Wenn man ihm eine dumme Frage
stellt, dann lacht er sogar schallend."
Mein Computer ist sehr viel kooperativer, seit ich ihm klargemacht
habe, dass sein Leben nur an einem dünnen Stromkabel hängt....
"Warum habt Ihr den euren Computer abgeschaft ???"
"Och der wollte auf einmal kürzere Arbeitszeiten und ne Sekretärin!"
Kuriose Handbücher
-------------------
Beim Installieren irgendeiner Software bekam ich die Meldung:
Bitte legen sie Lautstärke 1 in Laufwerk A:
(gemeint war Volume).
Aus einem alten XT-Handbuch (original!):
Bitte DOS schlappe Scheibe in Antrieb A: einfüllen.
Legen sie bitte die CD in Laufwerk A ein.
(folgende zwei Artikel sind aus dem PC-Magazin Sept-1997, S. 14)
Wenn ich verdoppele, klicken Sie im Browser, Bilder werden In gesaust.
Dies ist wegen des hohen Beschlusses dieser Bilder. Gehen Sie zur
Prozess-Speisekarte, auserlesener Resize, und dann klicken Sie den
Anfall zu Fenster-Knopf an.
Der Akrobat-Leser bringt volle Text-Suche, und hat auch eine
hierarchische Umriss-Kontrolle, die Sie benutzen koennen, um durch das
Handbuch zu navigieren. Wenn Sie Zugang zur Welt Breite Spinnwebe
(gemeint ist das WWW) haben, können Sie vom MediaPaq Handbuch zum IMSI
Technische Hilfs Seite direkt springen.
KLEINES COMPUTER-LEXIKON
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BIT (=BISSCHEN)
Menge der Ahnung, die du von dem Kram wirklich hast, wenn du dich
allgemein als Computer-Freak ausgibst.
BREAK (=UNTERBRECHUNG)
Was du leider manchmal machen musst, weil deine Pupillen vom
staendigen Bildschirm-Glotzen zu gluehen beginnen.
CHIP (=CHIPS)
Der vitaminlose, papieraehnliche Frass, von dem du dich ausschliess-
lich ernaehrst, weil du den ganzen Tag vor der Fummelkiste hockst
und keine Zeit mehr fuer ordentliche Mahlzeiten hast.
COMMAND (=BEFEHL)
Was Vati erteilt, wenn er will, dass du endlich den Computer ausschal-
test und - verdammt noch mal - fuer die morgige Mathe-Arbeit bueffelst.
COPY (=KOPIEREN)
Was du am naechsten Morgen mit der Mathe-Arbeit deines Tischnachbarn
tust, weil du auf den Command von Vati wieder mal nicht gehoert hast.
DELETE (=LOESCHEN)
Was mit deinen Namen im Gedaechtnis deiner Kumpels passiert, seit du
statt Fussball neuerdings lieber Hacker spielst.
ERROR (=FEHLER)
Was du gemacht hast, als du damals in den Computer-Laden spaziert
bist ... 'nur um mal ein wenig zu schauen.'
FILE (=FEILEN)
Beschaeftigung, die Sekretaerinnen stundenlang mit ihren Naegeln
ausueben koennen, weil der Computer ihre gesamte Tagesarbeit in zehn
Minuten erledigt.
FLOPPY (=SCHLUDRIG)
Methode, mit der der Techniker deinen Computer behandelt, wenn du ihn
mal zur Reparatur geben musst.
HARDWARE (=EISENWARE)
Womit deine Freundin nach dir wirft, wenn du nicht endlich mal wieder
den Abend mit ihr verbringst statt mit dem Elektronikhirn.
JUMP (=SPRUNG)
Was du vor Freude machst, wenn der Computer tatsaechlich das tut, was
du von ihm verlangt hast.
LOAD (=LADEN)
Taetigkeit deines Vaters mit dem Gewehr, wenn er die durch deinen
Computer verursachte Super-Stromrechnung zu Gesicht bekommt.
LOCK (=VERSCHLIESSSEN)
Was du besser mit deinen CD-ROMs tun solltest, damit sie dein kleiner
Bruder nicht als Frisbee benutzt.
MEMORY (=GEDAECHTNIS)
Hirnfunktion, die bei dir auf Null verkuemmert ist, seit du gewohnt
bist, alle Daten und Termine in dem Computer zu tippen,statt sie dir
zu merken.
MONITOR (=BEOBACHTER)
Personen, die deinen Computer-Fimmel mit Misstrauen verfolgen, frueher
auch 'Eltern' genannt.
PRINT (=DRUCK)
Massnahme, die von Werbung und Haendlern ausgeuebt weird, um dich zum
Kauf eines voellig ueberfluessigen Zubehoerteils zu veranlassen.
RAM (=STOSSEN)
Was du mit der beballten Faust seitlich auf das Computer-Gehaeuse
machst, wenn er mal wieder nicht laeuft.
USER (=BENUTZER)
Was du trotz allem niemals wirst, weil du naemlich nicht die Bohne
kapierst, wie man den verdammten Kasten ueberhaupt anschliesst!
WINDOW (=FENSTER)
Maueroeffnung, durch die du den Computer wirfst, wenn er mal wieder ein
Programm geloescht hat, an dem du drei Tage und drei Naechte geackert
hattest.
C O M P U T E R L E X I K O N
1 Bit: bekanntes Pils aus der Eifel
1 Byte: 8 Bits
1 Kilobyte: ca. 27 Hektoliter Bit
3 1/2 Zoll: 3 Zollbeamte & ein kleinwüchsiger strafversetzter Schupo
5 1/4 Zoll: Fuenf Zollbeamte & ein Drogensuchhund
BILDschirm: Regenschutz mit Springer-Reklame
Bus: oeffentliches Verkehrsmittel
Chip: Spielkasino-Geld/Knabberei aus frittierten Kartoffeln
Commodore: Offizier der Luftwaffe
Controller: Eltern, Lehrer usw.
Coprozessor: Nebenklaeger (beim Strafprozess)
Datei: Ei mit aufgedrucktem Legedatum
Directory: engl. fuer 'Direktion'
EDV (Abk.): Ende der Vernunft
Ethernet: Terroristische Vereinigung
Festplatten: was zu essen, gibt's beim Party-Service
File: Werkzeug zur Bearbeitung von Fingernaegeln
Freezer: engl. fuer 'Gefriertruhe'
Hardware: Granit, Diamant, 8-Minuten-Ei
Interface: Fahndungsfotokartei von Interpol
Lichtstift: Elektrolehrling
Lightpen: leichter Schlaf (vgl. oben)
Mailbox: Schlaegerei zwischen Postbeamten
Maus: bissiges, hochgefaehrliches Raub- und Nagetier
Mikroprozessor:sehr kleiner Staatsanwalt
Monitor: politisches Fernsehmagazin
Port: Kurzform fuer 'Portwein'
RAM: Milchprodukt
ROM: Hauptstadt Italiens
Schnittstelle: Wurst- od. Kaesetheke/Friseur/Verletzung
Software: Gummibaerchen, Softeis, Drei-Minuten-Ei
Space Bar: Weltraumkneipe
Taktgeber: Dirigent
Terminator (Netzwerk): Kampfmaschine
Der intergalaktische Hacker
Dor Kenarl, 16 Jahre alt, sitzt daheim vor seinem Cormova
X'tonic 7, einem Computer, wie er im Jahre 2372 recht ueblich
bei Jugendlichen ist und tippt gerade die NUI seines Lehrers
ein. Denn er hat vor heute bei der Firma Cormova, auf den Plane-
ten Zentaurus Proxima II, das neue Betriebssystem fuer seinen
X'tronic zu hacken. Nachdem er die NUI seines Lehrers einge-
tippt hat, damit sein Phonekonto nicht zu sehr belastet wird,
waehlt er sich in den Verteiler von Terrania City und laesst
sich eine Standleitung ueber Hyperkomrelais nach Zentaurus
Proxima II geben. Von dort schaltet er sich per Hand in
den elektronischen Briefkasten, der archaisch noch "Mailbox"
genannt wird, einer kleinen Firma ein und waehlt dann ueber
diese Mailbox aus den Zentralcomputer der Firma Cormova an.
Seine Haende werden feucht. ER wird als erster auf der Erde das
neue Betriebssystem haben. Er schaut nochmal auf seine Uhr. Es
war der 299 Tag um genau 23:38 Uhr. Also in der Firma Cormova
wird um diese Zeit niemand sein und keiner kann seinen Hack
beobachten. Wenn man die Leitung prueft, dann wird man nur bis
zur Mailbox kommen. Wenn es ganz schlimm kommt, dann wird sein
Lehrer desaktiviert, denn dessen NUI benutzt er gerade. Er
koppelt seine Leitung an die des Computers und wartet auf die
Passworteingabe. Sofort nachdem der "USERNAME?:" auf dem Bild-
schirm laesst er ein Programm laufen, das er selber geschrie-
ben hat und mit dem er bisher in jede Datenbank reinkommt. Genau
nach einer unendlich langen Wartezeit von 3 Sekunden ist er drin.
Dor tastet sich ganz langsam vor. Endlich! Der Programmbereich!
Da ist auch das neue Betriebssytem. Grinsend waehlt er die
Kopierfunktion an. Da wird der Bildschirm schwarz und eine
rote Schrift sagt: "BITTE WARTEN...Prioritaetssignal von
Gegenstelle empfangen!" Er springt auf und quetscht noch ein
"Sch.." heraus, dann wird es zuerst ganz furchtbar hell
und dann ganz furchtbar dunkel.
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Terrania Stadtanzeiger Datum, 300.Tag 2372 A.D.
-----------------------------------------------------------------
Kurz vor Mitternacht explodierte der Computer des Schuelers
Dor K. (16). Ein serienmaessiger Sprengsatz im Computer, der
Spionageakte verhindern soll, explodierte wahrscheinlich, weil
Dor K. unsachgemaesse Erweiterungen einbauen wollte. Dor K.
starb noch auf dem Weg in die naechste Medostation.
*****************************************************************
Quelle: M.U.E.L.L.-Box Frankfurt/M.
Fido-Zeitschrift GNews
Antrag auf Indizierung
----------------------
Spiel: "Super Mario Land"
Hersteller: Nintendo
Systeme: "Nintendo Entertainment System",
"Super Nintendo",
"Game Boy"
Allgemein:
----------
Hiermit wird ein Antrag auf Indizierung des oben genannten Spiels
gestellt. Das Spiel beeinflusst Kinder und Jugendliche deutlich und
eindeutig in negativer Form. Kinder und Jugendliche, die dieses Spiel
spielen, bekommen einen verzerrten Eindruck von der Realitaet und
verrohen deutlich. Das Spiel propagiert die systematische Zerstoerung
der Umwelt, Fremdenhass und den Konsum von psychodelischen Drogen.
Ausfuehrung:
------------
Der Antragsteller haelt das Spiel Super Mario Land des japanischen
Herstellers Nintendo aus folgenden Gruenden fuer verrohend und
aeusserst gefaehrlich:
o Der Spieler kontrolliert die zeichentrickartige Figur "Mario", einen
kleiner rundlicher Klempner, und besucht durch ihm ein fremdes Land
mit nett aussehenden Tieren und anderen Lebewesen. Die ueppige Flora
(unter anderem fleischfressende Pflanzen) und Fauna (unter anderem
sphinxartige Loewen) koexistiert offensichtlich friedlich: an keiner
Stelle des Spiels konnte aggressives Verhalten der Kreaturen des
Landes untereinander festgestellt werden.
o Ganz anders "Mario". "Mario" (eigentlich der Spieler) betritt das
Land und geht sofort dazu ueber, alle Lebewesen in seiner
unmittelbaren Umgebung systematisch auszurotten. Er koennte den
Lebewesen auch ausweichen, dies bringt aber weniger Punkte - das
Spiel belohnt zerstoererische Aktionen in jeder Form. "Mario" toetet
die unschuldigen Wesen des Landes, in dem er auf ihnen herumspringt
oder sie gezielt mit Hilfe von Projektilen vernichtet. Fuer jede
vernichtete Lebensform wird der Spieler mit einer bestimmten Anzahl
von Punkten belohnt - je groesser die Zerstoerung, desto hoeher die
Punktzahl. Es gibt keine alternative Handlungsmoeglichkeit fuer
"Mario" - weder die Moeglichkeit des Verhandelns noch die
Moeglichkeit, den Einwohnern des Landes aus dem Weg zu gehen.
o Zudem pluendert "Mario" das Land strategisch - er reisst alle
natuerlichen Schaetze der Umgebung ruecksichtslos an sich, in erster
Linie Goldmuenzen, aber auch "Fliegenpilze". Die Pilze sehen zwar
unschuldig aus, haben aber eine maechtige und eindeutige Wirkung auf
die Spielfigur. Nach Konsum eines Pilzes waechst "Mario" auf gut die
doppelte Hoehe, nach Einnehmen eines weiteren Pilzes ist es ihm sogar
moeglich, Projektile zu verschiessen (s.o.). Die Pilze sind also
ohne jeden Zweifel Drogen, die dem Benutzer derselbigen das Gefuehl
von Groesse und Macht geben.
o Nach wiederholter Einnahme von Pilzen und dem Bekaempfen diverser
"Endgegner" (Kreaturen des besuchten Landes, die verzweifelt mit allen
ihnen zur Verfuegung stehenden Waffen versuchen, den zerstoererischen
und mordenden Klempner zu stoppen) erobert "Mario" schliesslich
"Daisy", eine puppenhafte Frau, die angeblich im Land gefangen halten
wird. Zu keinem Zeitpunkt entsteht der Eindruck, dass sich "Daisy" in
irgendeiner Form bei den Gastgebern des Landes unwohl fuehlte.
Zusammenfassung:
----------------
"Super Mario Land" verherrlicht den Genozid, die systematische und
deliberate Zerstoerung einer fremden Umwelt, die ruecksichtlose
Pluenderung von Ressourcen und den ungehemmten Drogenkonsum. Kinder und
Jugendliche sollten derart schaedigenden Einfluessen auf keinen Fall
ausgesetzt werden. Aus diesem Grunde wird hiermit der Antrag auf eine
schnellstmoegliche Indizierung dieses Spiels gestellt.
Anmerkung:
----------
Der Antragsteller moechte zu guter Letzt noch anfuehren, dass ihm nur
die "Gameboy"-Version des Spiels zu Verfuegung stand. Wie ihm jedoch von
kompetenter Seite zugesichtert wurde, unterscheidet sich diese Version
nur in Details von den anderen Ausgaben dieses vermeintlich harmlosen
Spiels. Derselben Quelle zufolge gibt es weitere Nachfolger dieses
Spiels, "Super Mario Land II" und "Super Mario Bros.". Zudem wird "Mario"
bei Kindern und Jugendlichen aller Altersklassen durchaus positiv
bewertet. Das Verhalten dieser Spielfigur wird an keiner einzigen Stelle
des Spiels hinterfragt.
Gerald Himmelein
L = Pseudo-Chat-Programm, gaukelt dem User einen anderen User vor
R = User
+++++ Anonymus startet PSY-CHAT am 20.11.93 um 19:26:29
L: Guten Tag, Christoph. Was willst Du mit mir besprechen?
R: eben waren wir in einem Netten Gesprach verwickelt.
L: Das weisst Du sicher besser als ich. Erzaehle weiter!
R: na das sagte der liebe Sysop, wart mal und weg war der Carrier.
L: Der Sysop hat mir den Lohn noch nicht ueberwiesen!
R: haeh ?
L: Deine Telefonrechnung moechte ich auch nicht sehen.
R: na ich bin aus Mainz.
L: So, so. Du bist also aus Mainz . Ob das wohl jemanden juckt?
R: na na, mit wem habe ich denn vorhinn gequarkt ?
L: Bitte schreib schneller, hab noch eine Verabredung!
R: Warst Du nicht eben drann ?
L: Es hat heute einfach keinen Platz; zu viele TSRs geladen!
R: warst Du das vorhin oder ein Kollegen ?
L: :-#
R: ich hab doch ueber die Files in der Box geredet.
L: Redest Du viel negativ?
R: ich wollte (ne) doch ein paar Files saugen , dann kam der.
L: Was fuer ein Zufall,auch ich habe na na mit wenn denn vorhinn gequarkt.
R: sysop (ach dann doch Du ?
L: :-))
R: ) und hat gefracht was ich den wollte in der Fileaerea.
L: Wer hat sonst noch gefracht was Du den wollte in der Fileaerea?
R: du oder gibts hier noch einer der als Sysop die Leute anquatscht.
L: Apropos Sysop: Weiss er, dass ich hier bin?
R: frag doch mal ?
L: Bist Du heute auch so niedergeschlagen...
R: nur muede.
L: Druecke Deine Gefuehle gegenueber Sysop wart mal bitte etwas
praeziser aus!
R: ich bin muede und meine Finger tuen mir weh, dazu habe ich einen.
L: Bist Du froh, dass Du Du bin muede hast?
R: vollen Bauch vom Essen.
L: Bist Du etwa stolz darauf, dass Du muede bist?
R: Froh bin .
L: Yup.
R: Nein.
L: Warum immer viel schreiben. Es gibt ja auch die Koerpersprache!
R: Ach ja, das gibt es auch noch.
L: Warum moechtest Du denn mit mir sprechen?
R: na nun aber halblang.
L: Wie waers mit einem Schreibmaschinenkurs?
R: Ich war vorhin (bin doch recht flott oder , Deine Tasten.
L: Oh, ich waere auch gerne doch recht flott.
R: sind auch nicht flotter.
L: Bist Du ein Pessimist?
R: nein.
L: Mach bitte einen ganzen Satz.
R: was ist Dein Beruf?
L: Nach diesem Chat gehe ich mich besaufen...
R: also Trinker ?
L: Lieber viel Schnee, als ueberhaupt kein Gras.
R: Ach so.
L: Warum eigentlich nicht?
R: Ich denke das hat recht wenig sinn, ich moechte mal was.
L: An was denkst Du, wenn Du mal was moechtest?
R: momentan denke ich an RETROVIR.
L: B-)
R: zIP im Filechat.
L: ;-)
R: hallo Bruno, ist da noch jemand oder bist du bereits in der Kneipe ?
L: Heute schon mal den Monitor gekuesst?
R: ne ne, ich mach sowas nicht.
L: Reden wir lieber ueber Dich als ueber micht!
R: eben wolltest Du,dass ich den Monitor kuesse.
L: Du hast auch nicht gerade das schnellste Modem, was?
R: Ich find das nicht nett.
L: Mit <ENDE> kommst Du wieder hier raus...
R: also machs gut Bruno.
L: :-)
R: Und sagt noch schnell mal wo den die MEDI Dateien sind.
L: Wenn Du ein besonderes Anliegen hast, so fang damit an!
R: mach in glatt.
L: Was empfindest Du fuer Deinen Compi?
R: Tsuess.
L: Meinst Du, ich kann was anfangen mit einem Wort?
R: Gehts wieder weiter ?
L: Kannst Du mir den neuesten Manta-Witz erzaehlen?
R: Deine .
L: Hast Du schon wunde Finger, dass Du so wortlos bist?
R: nein nein, aber Du laesst mich auch nicht ran, und.
L: Auch ein Vegetarier beisst nicht gern ins Gras!
R: ich fuehle mich so alleine hier, weil ich doch nur.
L: Bitte keine leeren Behauptungen!
R: mal in die Filechat was holen wollte (heul).
L: Schon mal Zehnfingersystem probiert?
R: ich hab nur 2 !
L: Irgendwie ist hier ein DMA-Kanal verstopft!
R: musst mal die Bugs aus dem Motherboard holen oder vielleicht sind die
Maeuse dir
L: Du scheinst etwas unsicher zu sein.
R: ja mit dieser PSY Chart Bedienung.
L: Mein I.Q. liegt leider nur auf BLICK Niveau.
R: ich hab keinen.
L: Kann ich Dir helfen, wenn Du das naechste mal mal die Bugs aus dem
Motherboard holen musst?
R: Doch wenn.
L: Kann ich Dir doch noch weiterhelfen?
R: nee nee kannst nun die die Kneipe gehen.
L: Kannst Du mir erklaeren, wie man nun die die Kneipe gehen kann?
R: Was Du hast doch gesagt , dass Du einen Termin hast und dich besaufen
wolltest
L: Das weiss doch jeder, dass ich doch gesagt dass ich einen Termin
hast habe.
R: na also ist der Termin nun geplatzt ?
L: Meine Intelligenz liegt ganz brach bei Dir...
R: kannst Du mal gucken ob die Medi Box nun einen freien Port hat,
da kann ich we.
L: Das habe ich mir gedacht, dass Du mal gucken ob die Medi Box nun einen
freien Port hat da kann Du we kannst.
R: da kann ich wernigstens in Ruhe nachschauen.
L: Erzaehl mir was von Deiner Freundin.
R: kein Thema fuer Heute !
L: Deine Fragerei geht mir schoen auf den Wecker!
R: wer fragt hier wen ?
L: Ich haette morgen Abend noch Zeit, kommst mit ins Kino?
R: sorry anderer Termin.
L: Du hast doch sicher ein schnelles Modem?
R: es geht 144.
L: Schlaue Hunde beissen nicht den Letzten sondern den Fettesten!
R: da hab ich gueck.
L: Dumme Frage! Weiss doch jeder!
R: so nun aber bitte, wo gehts nach Medi file.
L: Ich habe keine Lust ueber Computer zu reden!
R: was denn uebers Wetter ?
L: Erzaehle mir was Du von mir denkst.
R: aehem, wir wollen doch anstaendig bleiben !
L: Kennst Du Dich aus mit Menschen?
R: ich denke immer nur an Mich,da habe ich keine Zeit an andere zu denken
L: Naja, Zukunft... Bald werde ich in einem 486er wohnen.
R: ich wohne in einen .
L: Was glaubst Du woher das kommt, dass Du Du denke immer nur an Dich da
keine Zeit an andere zu denken hast?
R: Ps meine .
L: Eben.
R: so nun aber muss ich mal schnell telefonieren, wegen Kneipenbesuch!
L: Du bist wirklich nicht der einzige. Auch ich sollte so nun aber mal
schnell telefonieren wegen Kneipenbesuch.
R: und Tsuess.
L: Hey! Willst Du Deine Tastatur schonen??
L: Byebye Christoph. Susan ist nach Hause gekommen, daher Schluss
fuer heute!
----- Christoph beendet PSY-CHAT am 20.11.93 um 19:53: 0
Computer:Hotel International, guten Tag! Womit kann ich Ihnen dienen?
Anrufer: Ja, aehem! Ich wollte wissen, ob sie ein Doppelzimmer mit
Bad haben
Computer:Ja, wir haben 120 Doppelzimmer mit Bad.
Anrufer: Was, alle frei??
Computer:Nach freien Zimmern haben sie nicht gefragt.
Anrufer: Also, wieviele sind frei?
Computer:Heute haben wir nichts frei.
Anrufer: Ich komme ja erst Uebermorgen, nur eine Nacht!
Computer:Ach so! Uebermorgen haben wir noch fuenf frei. Sie moechten
eines dieser herrlich preiswerten Zimmer, nicht wahr?!
Bitte buchstabieren sie ihren Namen!
Anrufer: Em. Ue. El. El. E. Err.
Computer:Danke, Herr Emue El Eller. Ich bestaetige ihre Buchung: Ein
ruhiges Doppelzimmer mit Bad, uebermorgen fuer eine Nacht,
zum Preis von 450 DM. Wann bitte kommen sie an?
Anrufer: Das weiss ich nicht! ... Wo ist denn mein Flugschein? ...
Computer:Das weiss nur die Flugauskunft, ich verbinde!
Computer:Flugauskunft, Guten Tag!
Anrufer: ... ach ja, hier! Flug LH 4523, wann kommt der?
Computer:Der Flug El Al 4523 ist nicht in der Datei.
Anrufer: Nicht El Al! El Ha, El Haaaaa, Haaaaaaarghhhhh!
Computer:Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Sie haben behandlungs-
beduerftige Erkaeltungssyndrome. Zur weiteren Diagnose sagen
sie bitte "Aah"!
Anrufer: Aaa... bin ich denn bescheuert?! Ich wollte ein Zimmer buchen
und keinen Arzt! O haette ich bloss noch meinen guten alten
Apple!!!
Computer:(schweigt)
Anrufer: Hallo? Sind sie noch da?
Computer:Zentrallager. Entschuldigen sie die Verzoegerung! Ich habe
einen Apple, Baujahr 1976, im "Used Comp Shop", Castrop-Rauxel,
zum Preis von 1800 DM. Moechten sie ihn haben?
Anrufer: Nein, vergiss es!
Computer:Ihr Benutzercode erlaubt keine Löschungen von Zentrallagerdaten!
Anrufer: Ich will ein Zimmer, du Hirsch, damischer!
Computer:String Recognation Error at Substra$ ('damisch$$$$Aswi452S:Syntax
Check at 200De3 Rec61321: Error Recovery in Progress,Please wait)
Anrufer: Oh nein! Verschwinde! Ich will zurueck zum anderen Computer!
Computer:Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Zur Beurteilung, ob sie be-
scheuert sind, einige Fragen zu ihrem Gesundheitszustand: Gab es
frueher Probleme?
Anrufer: Du verdammter @$&*! Du kannst %*$%!!!
Computer:Achtung, Achtung, hier spricht der Polizeirechner! Ihnen wird
eine Straftat nach $1523 StGb, Beleidigung zentraler
Intelligenzsysteme zur Last gelegt! Ihre Persoenliche Chipkarte
wird eingezogen. Ich weise sie auf ihr Aussageverweigerungsrecht
hin. Sie koennen ausserdem einen Computer des Rechtsanwalts-
verbandes konsultieren, ich verbinde ...
Anrufer: (bricht zusammen) ...
Der NET-REPORTER präsentiert :
Der SYSOP-REPORT
Was ist ein SysOp? Wie lebt ein SysOp? Was bedeutet ihm seine Mailbox
wirklich ? Warum liest man immer von ihnen und sieht sie nie? Warum
klingen sie bei der telefonischen Ueberpruefung immer, als laege die
ganze Last dieser Welt in ihren Haenden?
Fragen ueber Fragen, die der Otto-Normal-User wohl nie beantworten
koennte, wenn es dem Net-Reporter nicht gelungen waere, eines jener
seltenen Objekte der Rasse Mensch aufzutreiben, mit ihm einen Termin
zwischen zwei Backups zu vereinbaren und ihm schliesslich 24 Stunden
bei der Bewaeltigung seiner Fuehrungsaufgabe bezueglich seiner Mailbox
ueber die Schultern zu schauen. Hier nun sein Bericht aus den Tiefen
der menschlichen Seele.
Es ist 6 Uhr morgens, als ich mich vor der Haustuer eines gewissen Klaus
Kleberlein befinde, der in Mailboxfachkreisen nur als "Ultimate HackOp"
bekannt ist und mit seiner Mailbox Z.S.U.W.Z.S. (Zu Schoen Um Wahr Zu
Sein) bereits im zarten Alter von 17 Jahren einige Erfolge in den
Bereichen Plattencrash und Totalabsturz feiern konnte. Noch kann ich
zurueck. Schliesslich zwingt mich kein Mensch, den Hort des Grauens zu
betreten, den man als User lediglich aus wuesten Erzaehlungen und
unglaublichen Science Fiction-Geschichten kennt.
"Es soll sein", denke ich mir, als ich mutig und mit halb geschlossenen
Augen die Tuerklingel jenes Klaus Kleberlein betaetige.
Eine Zeitlang passiert gar nichts, bis ich ploetzlich dumpfe Schritte auf
der anderen Seite des Lichts (hinter der Haustuer anm. d. Red.)
wahrnehmen kann. Die Tuer oeffnet sich und ich blicke, voellig
veraengstigt und mit meinem Leben abschliessend........auf die prall...
(dieser Teil des Net-Reports wurde nach Absprache mit der
Bundesidiotenstelle fuer jugendgefaehrdende Schriften aus dem Net-Report
entfernt und wird seit einiger Zeit als "Geschichte des B" auf diversen
Bahnhofstoiletten fuer den Preis von 17,90,- verkauft)
----> (hier geht's weiter)
Als ich meine Blicke endlich von ihren *********** loesen kann, fragt
mich dieses himmliche Geschoepf nach meinem Begehr. Nachdem ich ihr meine
Begierden gebeichtet habe, gelingt es mir schliesslich doch noch mein
eigentliches Anliegen vorzubringen.
NetR.: "Ich bin der PCN-Net-Reporter und habe einen Termin bei einem
gewissen Klaus Kleberlein. Es waere aber nicht schlimm, wenn er
nicht da waere."
Traum: "Bei wem ???....ach sie meinen meinen Sohn...den habe ich seit
frau Wochen nicht mehr gesehen. Sind sie sicher, dass er ihnen diese
Adresse gegeben hat ??"
Sichtlich verwirrt und irgendwie erleichtert ueberlege ich mir, ob man
nicht auch einen Net-Report ueber das Leben der Goldfische schreiben
koennte, als ploetzlich eine merkwuerdig dumpfe Stimme aus dem
Hintergrund unsere kleine Plauderei auf einen Schlag beendet und
ausgerechnet mich ansprechen muss.
Stimme:"Is' gut Mudda....dat is' schon ok...Junge komm' rein, sonst hole
ich mir hier noch Sauerstoffkrebs. Tach Mudda..lebt Vadda noch ?"
'Das also ist ein SysOp', denke ich mir, als mich ein ca. 1.70 Meter
grosses, unglaublich bleiches und spindelduerres menschenaehnliches
Wesen,mit glatten, schmierig glaenzenden Haaren und einer Zigarette im
Mundwinkel in das Hausinnere zerrt.
Ohne ein weiteres Wort werde ich durch ein rustikal eingerichtet
Wohnzimmer geschleift, muss einem daemlich grinsenden Dackel ausweichen
und ende schliesslich vor einer fast 2 Meter breiten Stahltuere mit einem
gigantischen Vorhaengeschloss,in welches mein Begleiter nun einen ca. 30
Zentimeter langen und leicht verrosteten Schluessel steckt, diesen dreht
und wendet, bis sich besagte Tuer schliesslich oeffnet.
Es ist soweit. Das unbekannte Reich eines SysOps liegt nun in all' seiner
Pracht vor mir. Doch wenn ich ehrlich bin, kann man von der Pracht wenig
erkennen, da sich der Raum, indem ich mich nun befinde, in einem
unheimlich abgedunkelten Zustand befindet. Es riecht nach kalter
Zigarettenasche, Bier und Moder, als man mich auf einen Stuhl setzt,
welchen man zuvor von einem meterhohen Berg irgendwelcher
Computerzeitschriften, Aschenbechern und Bierdosen befreit hat.
'Ist dies das Hauptquartier der Boehsen Onkelz ?', schiesst es mir durch
den Kopf, als ich wieder diese undeutlich nuschelnde Stimme vernehme.
Stimme : "Na dat isse. Jetzt pack' deinen Schreibkram aus und schreib mit."
Die Z.S.U.W.Z.S. hat 4 Festplatten a 120 MB, worauf sich 210 MB
Downloadkrempel befindet, der..........
(Der Net-Reporter unterbricht an dieser Stelle die folgenden
Ausführungen, da unserem Mann vor Ort nach einer guten
Stunde der Bleistift abbrach und dem hauseigenen
Markenkugelschreiber, weitere 2 Stunden später,
ebenfalls die Luft ausging.)
Mitlerweile ist es 11 Uhr. Mein Gespraechspartner hat sich im Laufe der
ersten Stunden zu einem Kettenraucher und Staendighuster entwickelt, der
nun, mit einem verklaerten Grinsen auf dem Gesicht, neben mir auf einem
voellig zerfledderten Sessel sitzt und genauso wie ich, auf einen
bierverklebten, gelbschimmernden Bildschirm starrt.
Eine unheimliche Stille macht sich in dem Raum breit,dessen Raumtemperatur
mindestens 45 Grad Celsius betragen muss, als jene Stille durch eine Art
Aufzugmusik unterbrochen wird, die von allen Seiten und in unglaublicher
Lautstaerke auf mich eindrischt.
Stimme:"Dat' is'n Sound, wa ?? Da..jetzt musse jenau aufpassen...dat iss'
einer von den Typen, die den ganzen Tach vor'm Comp hocken, weil
'se nix besseres zu tun ham....."
Gebannt starre ich auf den Bildschirm, auf dem sich nun endlich etwas zu
tun scheint. Ja wahrlich, ein User besucht die Z.S.U.W.Z.S..
Undeutlich, wie durch einen dichten Nebel, was zum groessten Teil daran
liegt, dass sich SysOp Kleberlein alle Mühe dieser Welt gibt, Weltmeister
im Kettenrauchen zu werden, kann ich den Usernamen "Ultraman" erkennen.
Stimme:"Der Typ hatte ma' Level 6...dann warer in Urlaub...jetzt hatter
Level 4....prust...hust...wer nix tut kriegt nix...normal...
Urlaub..pah...ich muss Backups ziehen und die Damen und Herrn
User fahren in Urlaub....aber nit mit mir !!"
Der Schweiss laeuft mir in Stroemen herunter, waehrend unser Freund
Ultraman seit mitlerweile 1 Stunde versucht, ein 3-Minuten-File aus der
Mailbox downzuloaden, welches mein Gespraechsparter staendig und unter
schallendem Gelaechter durch Druecken der ***-Tastenkombination
unterbricht, waehrend er gleichzeitig versucht, eine Bierflasche an der
Kante seines Monitors zu oeffnen.
Stimme:"Dat' is' besser fuer die Auslastung. Sieht immer juut aus,
wenn die Leutchen sehen, dat in meiner Box wat los ist...
ausserdem ist das File eh kacke...wat will der Typ damit...
willste auch'n Bier? Warte ma...da muss noch ne Dose aufer
Heizung stehen."
Wenig spaeter gehoert der User Ultraman zu den gluecklichsten Usern der
DFUe, was mein Gegenueber mit einem gnaedigen Laecheln auf dem Gesicht
unter dem Aspekt der SysOp-Gnade mit den Worten :
"Jetzt hatter keine freien Downloads mehr und muss Uploaden...
dat is SysOp-Taktik...geil wa?"
kommentiert.
Es ist mitlerweile 15 Uhr und mich plagt ein ungeheurer Durst und ein
gewisser Drang nach fester Nahrung, die mich dazu bewegt, meinen
Gegenueber nach etwas Trinkbarem zu fragen und darauf zu hoffen, dass
er mir doch wenigstens eine jener Salzstangen abgeben wuerde, auf denen
er, seit geraumer Zeit, unruhig herumtrampelt. Stattdessen drueckt mir
SysOp Kleberlein die bereits vor Stunden versprochene Bierdose in die
Hand, deren lauwarmer Inhalt sich beim Oeffenen fast vollstaendig ueber
die Tastatur seiner so heiss geliebten Mailbox ergiesst.
Stimme:"Dat is' echt ALDI-Pils...knallt jut und macht die Lust am
chatten groesser...wenn'de was essen willst...hier fliegen
irgendwo noch'n paar Hamburger rum...sind noch frisch...von
vorgestern...."
Nachdem die nasse Tastatur mit Hilfe von Kleberleins T-Shirt getrocknet
wurde und die ohnehin fast unlesbare Aufschrift "BKA is Kult" nun
vollends einer Uebermacht gruener und gelber Flecken weichen muss,
droehnt wieder diese grausame Musik an meine Ohren.
User Nummer 2 scheint den Weg in die Z.S.U.W.Z.S. gefunden zu haben.
Stimme:"Ohneee...dat is' wieder sone Null, die jetzt gleich wieder wie
bloed Nerven wird. Als wenn ich nix besseres zu tun haette. Die
Typen gehoeren erschossen..."
Ich blicke gespannt auf den Monitor, erwarte im naechsten Moment den
Auftritt eines s.g. Nerv-Users, als ich nach einigem Zoegern, welches
sich wohl aus dem Suchen und Treffen der geeigneten Buchstaben ergeben
hat, ein deutliches GAST erkennen kann.
Die Anfangsformalitaeten sind erledigt, unser Gast wuenscht den Usernamen
"H.Brombomborski" und die verzweifelte Suche nach dem handelsuebelichen
Postfach-Befehl beginnt.
Stimme:
"Ja..da suchste...wa?...nix da...da gibbet hier nich'...ich hab' hier
knallharte Aufnahmeformalitaeten. Die Deppen muessen mir 'nen Brief
schreiben....da stehen dann Name, Adresse un'so drinne...ja und die
muessen mir unterschreiben, dat'se keinen Mist machen. Is' wegen dem
Datenschutz und so...willste ma'n paar augefuellte Formulare sehen?
Die fliegen hier irgendwo rum...iss' auch 'ne Alte dabei...die wohnt
janz hier in der Naehe, ist 22 Jahre alt und heisst Daniela...geile
Alte...."
Die Worte sind noch nicht ganz im Raume verklungen, als sich auf meinem
Schoss ein Stapel loser Blaetter befindet, den ich zunaechst einmal nach
den Kriterien "Reklamezettel", "Pornobilder", "Mc-Donald-Verpackungen",
"Muell" und "zerknitterte Userantraege" in kleinere Stapel umsortiere.
Nachdem mir dies in beachtlicher Manier gelungen ist, wobei ich mich bei
einer Atari-Beschreibung nicht entschliessen kann, ob man sie zu
"Mc-Donald-Verpackungen" oder "Muell" zaehlen sollte, lese ich mir
aufmerksam die einzelnen Userantraege durch, peinlichst genau darauf
achtend, die Vorschriften des Datenschutzes nicht zu verletzen. Die
Adresse und Telefonnummer der besagten Daniela werden notiert und ich
versuche meine unbequem gebueckte Stuhlhaltung etwas aufzulockern, was
mir bei dem Gedanken an eine 22 jaehrige Userin, die ihr Leben mit einem
Computer teilen muss und die ich gerne von ihren Leiden befreien will,
relativ laessig gelingt.
SysOp Kleberlein beschaeftigt sich waehrenddessen intensiv mit seinem
Gast. Chatmaessig werden wichtige Informationen ausgetauscht. Der Gast
verspricht, immer artig zu sein und die Regeln des hiesigen Net-
Koordinators auswendig zu lernen, sie zu achten und zu ehren, bis ein
moegliches Net-Verbot die Beziehung beendet scheidet, waehrend er als
Gegenleistung die Kontonummer meines Studienobjektes erhaelt.
Die Zeit vergeht wie im Fluge, davon ausgehend, dass Schildkroeten in
der Lage waehren zu fliegen. User um User betritt die Tore der
Z.S.U.W.Z.S.. Alles nimmt seinen gewohnten Gang. Der User kommt, liest,
drueckt "Download" und zieht sich moegliche und unmoegliche Produkte der
Sparte "Programm", waeh- rend SysOp Kleberlein flucht, brummt, groehlt
und weitere Bierdoseninhalte, sowie diverse Erdnuesse und Salzstangen
gleichmaessig im Zimmer, sowie auf mei- ner Hose verteilt.
Nur einmal wird es unheimlich ruhig in unserem Brutkasten.
Es ist 22:12 Uhr und Freund Kleberlein rutscht nervoes auf seinem Sessel
hin und her. Ich versuche den Grund seiner Nervositaet zu ergruenden und
starre ge- spannt auf den Monitor. Doch bis auf die Tatsache, dass sich
der 21. User an diesem Tag in die Mailbox einlogt, kann ich nichts
entdecken, was man als Grund fuer den Umstand ansehen koennte, dass
Kleberlein nun schweissgebadet an seinen Fingernaegeln kaut und
irgendetwas wie,
"Bitte nix in's PCN schreiben...bitte nicht...lass' sie
leben... bitte bitte...lieber Gott hilf !!"
murmelt.
Ich kann die Atmosphaere, die sich in diesem Augenblick im Raume
breitmacht einfach nicht erklaeren, will meinen Gespraechspartner fragen
und verwerfe die- sen Gedanken bei dem Anblick, der sich mir nun bietet.
Kleberlein zittert, zusammengekauert sitzend, auf seinem Sessel herum,
die Au- gen fest geschlossen.
Stimme : "Isser wech?? Nu sach' schon...isser endlich wech?? Warum tut
er das?? Was habe ich ihm getan??
Ich beginne langsam zu begreifen, dass Kleberleins Zustand wohl
unmittelbar mit dem User zusammenhaengen muss, der sich gerade aus der
Z.S.U.W.Z.S. verabschie- det und mache ihn auf den LogOff aufmerksam,
waehrend ich mir den Namen des Users notiere, der diese Ueberreaktion
meines Gegenuebers ausgeloest zu haben scheint. Und waehrend sich
Kleberleins Zustand wieder ein wenig beruhigt, kann man auf meinem
Notizblock deutlich den Usernamen "Beetlejuice" erkennen. Muss wohl eine
besondere Marke User sein.
Es ist 03:00 Uhr und meine Augen beginnen sich immer haeufiger zu
schliessen, was meinen Gegenueber dazu bewegt, anzumerken, dass die
heute Jugend wohl auch nicht mehr das waere, was sie einmal war.
Stimme : "Bist wohl Arbeiten gar nicht mehr gewohnt, wa?? Guck' mich an.
Ich habe hier wie jeck zu tun und bin absolut fit. Ja
Junge...dat nennt sich Durchhaltevermoegen...nit so
schlapp..."
Meine Lungen scheinen langsam daran zu denken, ihre Funktion
einzustellen, waehrend Kleberlein unter seinem Schreibtisch kauert, weil
er sich sicher ist, dass sich dort noch ein paar "Kippen" befinden
muessten. Mein Magen uebt Ueber- leben, waehrend meine Augen gierig auf
einen halben Hamburger starren, der ca. 25 Zentimeter von mir entfernt
zwischen zwei DOS-Beschreibungen klebt. Und gerade in dem Augenblick,
als sich mein Gesamtzustand einer Art Leichen- starre anzugleichen
beginnt, droehnt wieder jene wiederliche Computermusik auf mich ein, die
den Einzug des ersten Users an jenem neuen Mailboxtage ankuen- digt.
Meine Finger umklammern meinen Ersatzkugelschreiber. Meine Augen
versuchen, die Abmessungen des unter einer dichten Dunsthaube
verschwundenen Monitors wieder- zufinden, als ich ploetzlich und wie
durch eine dichte Nebelbank, ein leises "Zisch" wahrnehmen kann.
Der User, der noch eben, froehlich pfeiffend, seinen Usernamen verewigen
wollte ist verschwunden. Ueberhaupt scheint Alles irgendwie verschwunden
zu sein. Der Monitor, den meine Augen gerade erst wiedergefunden hatten,
blickt mich nun pechschwarz und irgendwie tot an. Kein einziges
blinkendes Laempchen ist mehr auszumachen, sieht man einmal von der
Festtagsbeleuchtung des HST-Modems ab, welches auf einer Art Samtkissen
neben der Z.S.U.W.Z.S. steht. Ich hoere die Stimme meines Peinigers, der
nun wie wild versucht, unter seinem Schreibtisch hervorzukrabbeln.
Stimme : "Wat' is' dat wieder fuer'ne Scheisse...immer dat selbe..dat
wird ja langsam zur Pein...dieses bloede Mailboxprogramm...der
Kerl sollte sich von mir mal erklaeren lassen, wat
programmieren heisst..."
Und waehrend Kleberlein nun, mit einem Schraubenzieher zwischen den
Zaehnen, versucht seine Mailbox wieder zu beleben, gehe ich, etwas
ueberrascht, selbst auf Ursachenforschung, die mich nach wenigen
Sekunden auf einen Stecker stossen laesst, der sich noch vor einigen
Minuten in einer Einrichtung befand, die man gemein hin als Steckdose
bezeichnet. Ich mache Kleberlein, der mit hochrotem Kopf vor seiner
Herzallerliebsten sitzt und wie wild auf allen moeglichen und
unmoeglichen Tasten herumdrueckt, auf meinen Fund aufmerksam.
Stimme : "Na siehste...wat hab' ich dir gesagt...dat nennt der Kerl
programmieren. Da jeht'n Stecker mal kurz floeten und schon
schmiert dat daemliche Programm ab...na warte..dat jibt Lack
im Intern...Der meint wohl, dat wir uns Alles von Ihm gefallen
lassen...der Stuemper der."
Die Box ist, dank meiner ueberragenden detektivischen Faehigkeiten
gerettet. Mein Magen scheint seinen Koerper nun vollends verlassen zu
haben und hinter einer dunkelgruenen Gardiene, hinter der sich wiederum
ein Fenster befinden muss, hoert man etwas, dass mich an das froehliche
Zwitschern meines vor kurzem verschiedenen Wellensittichs erinnert.
Der Tag bricht an und ich fast zusammen.
"Ich lebe noch", denke ich mir, als ich mich von Kleberlein verabschiede
und nun wieder vor jener Eisentuer stehe, die wenig spaeter, von SysOp's
Hand ge- oeffnet wird. Ich wanke in's Freie, sehe wieder jenes sinnliche
Geschoepf, die mich nun ein wenig hilflos und ueberrascht anstarrt,
waehrend sie mir ein gedaempftes "Guten Morgen...hatten sie eine
angenehme Nacht?", entgegenhaucht. Meine Gedanken verlieren sich fuer
einen Augenblick an ihre grossen, wohlge- formten ********, als mich
Kleberleins Stimme aus meinen Traeumen reisst.
Stimme : "Also Junge...machet jut und komm' mich ruhig noch mal
besuchen. Du hast ja gesehen...ich hab' zwar wenig Zeit...aber
da laesst sich sicher wat einschieben....und gruess' mir den
Rest der Welt...wa."
Mir gelingt es nicht einmal mehr, ein "Tschuess" zu erwiedern, als ich,
von der Sonne geblendet, in die Arme meines Mitarbeiters sinke, der mich
mit seinem Wagen, vor der Haustuere in Empfang nimmt.
Ich freue mich auf mein Bett und ein anstaendiges Fruehstueck und
beginne mich zu fragen, ob es mir wirklich gelungen ist, ein typisches
Exemplar der Gattung SysOp kennenzulernen.
Eine Ausnahme oder doch ein typisches Beispiel???
Wer wird diese Frage je beantworten koennen, denke ich noch, bevor ich
auf dem Beifahrersitz meines Mitarbeiters einschlafe...........
Die Redaktion des NET-REPORTERS dankt unserem Vorort-Mann fuer seinen
unglaub- lichen Einsatz zum Wohle des Users, nimmt sich die Freiheit,
einen besonderen Gruss an Mr. Pentaralf zu richten und wuenscht dem Rest
der Gesellschaft eine schoene Zeit.....der 5. Teil wird kommen !!!
DER
NET-REPORTER
+++
*** Betr.: Die ENIKI-Taste
Der Super-DAU! ( [D]uemmster [A]nzunehmender [U]ser )
Telefon: Klingel, klingel.
Hotline: Hotline, guten Tag.
DAU: Guten Tag, mein Name ist Epel. Ich habe da ein Problem mit
meinem Computer.
Hotline: Welches denn, Herr Epel?
DAU: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.
Hotline: Welche denn?
DAU: Die Eniki-Taste!
Hotline: Wofuer brauchen Sie denn diese Taste?
DAU: Das Programm verlangt diese Taste.
Hotline: Was ist denn das fuer ein Programm?
DAU: Das kenne ich gar nicht. aber es will, dass ich der
Eniki-Taste druecke. Ich habe schon die STRG- ,die ALT-
und die Gross-Mach-Taste ausprobiert,aber da tut sich nichts.
Hotline: Was steht denn auf Ihrem Monitor?
DAU: Eine Blumenvase.
Hotline: Nein,ich meine,lesen Sie mal vor,was auf Ihrem Monitor steht.
DAU: Haischkrien!
Hotline: Nein, Herr Epel, was auf Ihrem Schirm steht, meine ich.
DAU: Moment, der haengt an der Gaderobe...
Hotline: Herr Epel.....!
DAU: So, jetzt habe ich ihn aufgespannt.....da steht aber nichts
drauf!?!
Hotline: Herr Epel, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen
Sie mir mal genau vor, was da geschrieben steht.
DAU: Ach so, Sie meinen....oh, Entschuldigung. Da steht:
"Please press any key to continue!"
Hotline: Ach, Sie meinen die "any-key-Taste". Ihr Computer meldet
sich auf Englisch.
DAU: Nein, wenn der was sagt, piepst er nur.
Hotline: .....Druecken Sie mal die Enter-Taste.
DAU: Isses wahr! Jetzt geht's. Das ist also die Eniki-Taste!
Das koennen die aber auch draufschreiben!
Vielen Dank und auf Wiederhoeren!
Hotline: ......????????......Bitte, bitte, keine Ursache.
Abendgebet eines Programmierers:
--------------------------------
UNIX unser,
das Du bist im Speicher,
gelinkt werde dein Kernel.
Dein Getty komme.
Dein Login geschehe.
Wie auf Band
so auch auf Platte.
Unseren taeglichen Output gib uns heute,
und vergib uns unsere Errors,
wie auch wir vergeben unseren Technikern.
Und erloese uns von der Kartei,
denn dein ist das Band,
und die Platte und die Zentraleinheit.
In Ewigkeit
shutdown.
Abendgebet der Microsoft-Anhaenger:
Vater Bill
Bill unser in Seattle
geheiligt werde Dein Microsoft.
Dein Windows komme,
wie in Amerika so in Europa.
Unser taegliches MSN gib uns heute
und vergib uns unser OS/2
wie auch wir vergeben unseren Hackern.
Und fuehre uns nicht zu Unix
sondern erloese uns von Apple.
Den Dein ist das Geld und das DOS
und die Firma in Ewigkeit.
Enter
Bill Gates stirbt. Im Himmel wird er zu Gott gebracht, und der fragt
ihn, ob er lieber in den Himmel oder in die Hoelle wolle. Er zeigt ihm
den Himmel: Gates sieht ein paar alte Herren beim Kartenspielen. Dann
zeigt er ihm die Hoelle: Gates sieht einen Lustgarten mit vielen schoenen
Frauen. Gott fragt ihn nochmal: Nun Bill, wohin willst Du? Gates sagt:
In die Hoelle! Da steckt er schon bis zum Hals in gluehendheisser Lava.
Gates schreit: Vorher sah die Hoelle aber anders aus! Ruft Gott: Sorry,
Bill, war nur 'ne Vorversion!
Vobis-Chef Theo Lieven, Marc Adreessen von Netscape und Bill Gates sind
mit dem Flugzeug abgestürzt (nein, bitte nicht fragen, wie die drei in ein
und das selbe Flugzeug kamen). Gott empfaengt die drei: "Was habt ihr auf
Erden geleistet?" Lieven draengt sich vor:" Ich war der erste mit
Billig-PCs. Jeder Kann sich jetzt einen PC leisten". "Gut" sagt Gott,
"Petrus wird dir jetzt deinen Platz zuweisen." Marc Andreessen hebt den
Finger:"Netscape hat dafuer gesorgt, Dass man sihc im Internet
zurechtfindet." "Petrus wird dir deinen Platz zuweisen", sagt Gott und
wendet sich an Bill Gates:"Nun mein Sohn was hast du auf Erden geleistet?"
Bill Gates:"Erstens bin ich nicht dein Sohn, und zweitens - runter von
meinem Platz!!!" :)
**** MICROSOFT WINDOWS V5.1 ****
64MB RAM SYSTEM 38911 SYSTEM BYTES FREE
READY.
MONOPOLY-ERROR:
Verlassen Sie sofort die Anwendung, gehen Sie nicht ueber den
Programm-Manager, ziehen Sie kein Fenster auf.
BUNDESBAHN-ERROR:
Anwendung hat leider einige Minuten Verspaetung.
BEAMTEN-ERROR:
Ihr Vorgang ist in Bearbeitung, bitte verwenden Sie beim naechsten
Systemaufruf Ihre Personalnummer, die wir Ihnen binnen drei Monaten
zuteilen.
SOZI-ERROR:
Stelle Geschaeftsordnungsantrag auf Einstellung der Systemfunktionen.
GEWERKSCHAFTS-ERROR:
Tariflich vereinbarte Arbeitszeit ueberschritten, Systemfunktionen
eingestellt, Arbeitsgericht benachrichtigt.
IBM-ERROR:
Sie koennen doch nicht von mir erwarten, mit einem IBM-Rechner
zusammenzuarbeiten.
MONTY-PYTHON-ERROR:
And now to something completely different...
(Und nun zu etwas voellig anderem ...)
MUESLI-ERROR:
Also weisste, das finde ich jetzt mal nicht so doll von Dir, dass
Du da solche Sachen mit mir machst. Ich meine, wir haetten da schon
mal vorher drueber reden koennen. Da brauchste Dich echt nicht wun-
dern, wenn ich jetzt abhaue! Ich geh jetzt ins Systemhaus.
MANAGER-ERROR:
Lassen Sie es mich einmal so ausdruecken...
POSITIVER ERROR:
Sie brauchen heute nicht mehr zu arbeiten!
KOMPROMISS-ERROR:
Wollen wir nochmal darueber reden?
KUENDIGUNGS-ERROR:
Wir bedanken uns fuer Ihre Mitarbeit!
SCHUSSEL-ERROR:
Wo hab ich bloss die Anwendung hingelegt...?
Uebrigens: Wofuer steht das NT in WinDOOF NT?
- Nefarious Titillation (???)
- NetWare Takeover
- Never-ending Task
- Never-ending Trek
- Next Terror
- Nice try!
- Nice Toy
- Noch teurer!
- No Time
- Norton's Troubles
Fuer die einen ist es WinDOOF,
fuer die anderen die wahrscheinlich laengste Batch-Datei der Welt.
Fritz Power, der Super User
Eine fast wahre Geschichte aus dem
Hardware-Alltag.
Einen PC hat doch fast jeder. Da ist es schwierig, aus der Masse herauszu-
ragen. Aber es geht. Wie es bei den Autobesitzern stolze Eigentuemer eines
tiefergelegten, 5farbig metalliclackierten Spoilergeschosses auf breiten
Niederquerschnittwalzen gibt,so finden sich bei den Bit-Freaks laengst die
ersten Mega-User mit getunten Maschinen. Einer von ihnen ist Fritz Power,
der jede verfuegbare Mark in seinen blitzblank polierten Traum-PC steckt.
Es handelt sich dabei um einen vom Computerveredler Neid & Aufschneider
(aus dem bayerischen Silicon Valley) zurechtgemachten Turbo-Doppel-386er,
zusammengestellt aus den erlesensten Einzelteilen aller High-End-Fabrikate
In dem blaumatallischen Magnesiumgehaeuse (Frog Design, Ulm) schwebt ein
achtlagiges Motherboard mit Platinauflage. Der Hauptprozessor besteht aus
zwei v-foermig kombinierten 80386ern, vom Tuning-Altmeister Peter Norton
eigenhaendig unter dem Elektronenmikroskop zu einem 80686 zusammengeloetet
Der 64 Bit breite Bus kann seine Kraft nur dadurch auf die Datenstrasse
bringen, dass das starke Magnetfeld eines miniaturisierten Protonenbe-
schleunigers (Micro-CERN) die Elektronenstroeme in die aluminiumgepanzer-
ten Flachbandkabel zurueckdrueckt.
Da der Prozessor nach Bestaetigung d es (aus Designgruenden riesengross
geraten) Turboknueppel am Keyboard mit annaehernd 80 Megahertz laeuft,wird
bei Vollast von Fritz Powers PC Radioempfang im Umkreis von 20 Metern
unmoeglich. Die gefriertruhengrosse Versorgungseinheit fuer die - bei
dieser hohen Taktrate - absolut dringend notwendige Edelgaskuehlung war,
so Fritz Power, aber nur am Anfang ein Problem, als er ausser seinem PC
noch andere Moebel in Seinem Zimmer stehen hatte.
Die handverlesenen Speicherchips stehen wegen der enormen thermischen
Belastung ohne das uebliche Plastikgehaeuse im Luftstrom (sog. Nude-SIMMs)
Der kuehlende Wind wird von einer kleinen Rolls-Royce-Turbine erzeugt:
eventuell auftretende Geraeusche (im Schnitt 64 dB) werden muehelos
uebertoent durch den 100 Watt Linearverstaerker fuer den DOS ueblichen
Lautsprecher,hier allerdings in 3wegausfuehrung mit Klipsch-Horn, elektro-
statischer Flaeche und Hochtonhyperbel. Seit Fritz Power den enstehenden
Luftstrom durch zwei unheimlich scharf aussehende Frontspoiler an der
Gehaeusevorderseite umleitet,muss er sich bei Benutzung des Super PC nicht
mehr auf seinem schmalen Schreibtischsitz festschnallen. Ein an die
Zentraleinheit angeflanschter Laptop dient als MIPS-Meter und vermisst
ausserdem mit vier Benchmark Programmen automatisch die Leistung des Haupt
PC. Auf einem WORM-Laufwerk werden die entsprechenden Daten ein fuer alle-
mal der Nachwelt erhalten. An der Wand von Fritz Powers Stube haengen
Pruefprotokolle der erregensten Session: Derzeitiger Rekord sind 77 MIPS
in der Zielgeraden des Eratosthenes. Im vollgestopften Haupt PC tun fuenf
Diskettenlaufwerke aller Formate ihren Dienst. Prunkstueck ist ein Absurd-
Density 3 1/2 Zoll Bolide, der an die 10 MByte auf die teflonbeschichteten
Titan-Disketten aus den Sony Geheimlabors quetscht (AD-Disks sin erkennbar
am eingelassenen Diamanten auf dem Schreibschutzschieber).
Die 1800-MByte Festplatte im kohlefaserberstaerkten Epoxidharzgewand
wird ueber ein eigenes Notstromaggregat versorgt,da sie nicht abgeschaltet
werden darf: Abgesehen von entstehenden Bremsspuren des tiefergelegten
Schreib/Lesekopfes auf einer optimierten Raumlenkerachse braeuchte Fritz
Powers Edelspeicher eine gute Stunde zum Hochfahren.
So toent Tag und Nacht der suendhaft teure Gigabytesound durchs Haus -fuer
Speicherplatz-Gourmets natuerlich reine Musik in den Ohren. Betriebssystem
ist eine Vorab-Version von OS/3,die erforderlichen BIOS-ROMs sind von Bill
Gates handsigniert (Neider behaupten, die Unterschrift ist von Jim Button
gefaelscht).
Die meterbreite Tastatur, handgefraest und aus einem einzigen Stueck kali-
fornischen Walnussholzes, praesentiert sich allein durch fuenf Reihen
Sonderfunktionstasten mit hintergrundbeleuchteten Miniplasmadisplays als
wuerdiges Cockpit fuer einen Power PC der 5. Generation. Eindrucksvoll
fuer Besucher ist vor allem der 22 Zoll breite Farbmonitor (Typ Totalsync)
der mehr als flach ist: Zum ersten mal in der PC Geschichte ist er nach
innen gewoelbt. Mit 200 Hertz und 2000 mal 2000 Pixeln ist er dabei so
flimmerfrei und hochaufloesend, dass er von Augenaerzten als Therapie
verschrieben wird (allerdings erstatten nur ausgewaehlte Privatkassen die
Kosten). Die zugehoerige Grafikkarte,eine leicht modifizierte Hauptplatine
eines Macintosh IIcx, bringt mit 68040-Coprozessor und mehreren MByte RAM
die 256 Millionen verschiedenen Farben ertraeglich Flink auf die Bildroeh-
re. Um die Schoenheit dieses Adapters zu zeigen, werden vom Betriebssystem
alle Programme mit einem animierten Regenbogen voller subtiler Farbver-
laeufe hinterlegt.
Und damit Fritz Power angesichts der enorm schnell wechselnden Modetrends
bei den Grafikkarten mithalten kann, ist der EISA-Kanal in Form eines
Schnellwechselmagazins nach aussen gefuehrt. So kann mitten im laufenden
Programm der Grafikstandard gewechselt werden. Tempo ist alles.
Angefangen hatte Fritz Power mit einem 96-Nadel Drucker,liebevoll aus zwei
48ern kombinert und wegen des aeusseren Erscheinungsbildes mit 10 in Reihe
geschalteten Einzelblatteinzuegen versehen. Aber trotz des satten Druckge-
raeusches konnte er mit dem Ergebnis einfach nich genug Eindruck schinden.
Nun steht da ein Quattrocolor-Farblaser mit Vierfarbantrieb in Geldschein-
qualitaet mit ueber 1000 dpi, eingebautem CD-ROM-Laufwerk mit allen
Schriften der Erde und einem feingetunten Postscript-Clone namens Gardobe.
Der zugehoerige Raster Image Prozessor (RIP) ruht in Frieden in einem
todschicken Towergehaeuse und wird via Glasfaserkabel ueber ein Ethernet
angesteuert. Bei komplizierten Grafikberechnungen wird selbstaendig der
Cray der Herstellerfirma ueber DFUe zugeschaltet. Das zugehoerige (leider
nicht von der Post zugelassene) Modem mit 32KBit je Sekunde faellt derzeit
noch dadurch unangenehm auf, dass bei Betrieb im gesamten Haeuserblock die
Telefone zu laeuten beginnen. Trotzdem, zufrieden ist Fritz Power mit
seinem Drucker nicht: Die nahezu lautlose Maschine macht bei Vorfuehrungen
einfach nichts her.
Und die Software? Nun, wie jeder Pionier des Fortschritts hat auch Fritz
Power ein nostalgisches Eckchen in seiner Seele, in dem die Macht der
Gewohnheit residiert. Das einzige Programm, das er auf seinem Hardware-
prunkstueck faehrt (in der OS/2 compability Box des OS/3, in der wiederum
die MS-DOS compability Box laeuft), ist Wordstar 1.0 mit Mailmerge.Das der
Drucker die deutschen Umlaute nicht aufs Papier bringt, stoert den stolzen
Besitzer der Anlage wenig: "Die ae-, oe- und ue- Puenktchen male ich halt
von Hand drueber. Das gibt der ganzen Technik doch noch eine persoenliche,
menschliche Note."
bis dannmalwieder...
--- MICHAEL ---
Wie waehle ich eine Programmiersprache aus ?
--------------------------------------------
Von: Daniel Solomon und David Rosenblueth, Department of Computer Science,
University of Waterloo, Canada N2L 3GL
Bei der grossen Anzahl an Programmiersprachen ist es oft schwierig, die
richtige Sprache fuer ein spezielles Projekt auszusuchen. Alle Handbuecher
zu lesen ist viel zu aufwendig, allerdings können viele Leute verschiedene
Automarken und -typen sehr gut unterscheiden. Deswegen haben wir uns die
Muehe gemacht, Programmiersprachen mit Autos gleichzusetzten, um die
Auswahl zu erleichtern.
Assembler: Formel I Rennwagen, sehr schnell, aber schwer zu fahren und
teuer in der Unterhaltung.
FORTRAN II: Ein Model T Ford, frueher mal 'King of the Road'.
FORTRAN IV: Ein Model A Ford.
FORTRAN 77: Ein Sechszylinder Ford Granada mit Knueppelschaltung und
ohne Sicherheitsgurte.
COBOL: Ein Lieferwagen. Klobig und haesslich, aber er tut's.
BASIC: Eine Ente aus Siebter Hand, mit generalüberholtem Motor und
geflickten Sitzen. Dein Vater hat sie dir zum Fahrenlernen
gekauft, sobald Du Geld hast wirst Du sie auf der naechsten
Autobahnraststaette vergessen.
PL/I: Ein Cadillac Kabrio mit Automatik, Weisswandreifen,
Metallic-Lackierung, verchromten Auspuffrohren und
umhaekelter Klopapier-Rolle auf der Hutablage.
C: Porsche Zweisitzer, DAS Macho-Auto. Sicherheitsgurte (lint)
gegen Aufpreis, ebenso Nachbrenner (Assembler-Interface).
ALGOL 60: Ein Austin Mini. Verflucht kleine Karre.
Pascal: Ein VW Kaefer. Klein, aber oho. War mal bei Intellektuellen
sehr beliebt.
Modula II: Ein VW Golf mit Anhaengerkupplung.
ALGOL 68: Ein Austin Martin. Beeindruckend, aber nicht jeder kann ihn
fahren.
LISP: Ein Elektroauto. Einfach, aber langsam. Sicherheitsgurte
sind nicht erhältlich.
PROLOG: Ein Prototyp.
MACSYMA: Ein Gelaendewagen.
FORTH: Ein Go-Kart.
LOGO: Ein Spielzeug-Rolls-Royce mit echtem Motor und
funktionierender Hupe.
APL: Ein Doppeldecker-Bus. Transportiert Spalten- und Reihenweise
Leute zur selben Stelle, allerdings nur im Rueckwaertsgang.
Ausserdem ist das Armaturenbrett in Griechisch beschriftet.
ADA: Ein olivgruener Bundeswehr-Mercedes. Servolenkung, Automatik
und ABS sind serienmässig. Keine anderen Farben oder Extras.
Was gut genug fuer Herrn Woerner ist, muss auch fuer dich
reichen. Produktionsverzoegerungen aufgrund unleserlicher
Spezifikationen werden langsam aufgeholt.
So, das war das 'Original', frei uebersetzt von den SysOps der Maus.
Hier sind noch ein paar Ergaenzungen:
Turbo Pascal: Ein Peugot 205 GRD, eigentlich ganz nett, aber manchmal
stinkt's gewaltig.
Turbo Prolog: Faellt aus der Wertung, siehe Byte 10/86:
'Turbo Prolog ist ein Stueck mieser Code von einem Haufen
bekloppter Daenen'.
UCSD Pascal: Ein Schuezenpanzer mit einem alten R 4 Motor.
Hinterlaesst Ölflecke und hupt andauernd von alleine.
dBASE II/III: Ein Skateboard. Alles muss man selber machen und wird
laufend ueberholt. Elektromotor (Clipper) verfuegbar,
Batteriewagen extra.
Smalltalk 80: Ein richtig toller amerikanischer Van mit ganz vielen
kleinen Fensterchen.
Faroul
Henning Peters - faroul@beyond.north.de - faroul@zfn.uni-bremen.de
Woran erkennt man einen Amigabesitzer ?
An den roten Augen !
Warum haben viele Amigabesitzer Rueckenbeschwerden ?
Weil sie Ihren Computer zu oft ein- und ausgeschaltet haben.
Wie kommt ein Amigabesitzer an das Inhaltsverzeichnis einer Diskette ?
Er sucht den Zettel, wo er sich die Dateinamen notiert hat !
Warum haben Amigabesitzer nur wenige Dateien auf ihren Diskette ?
Damit beim Directory-Lesen der Kaffee nicht kalt wird !
Was ist der Unterschied zwischen einer Spiel-o-thek und einem
Amiga-Haendler ? - Beim Amiga-Haendler darf man kostenlos ballern.
Warum heisst ein Systemabsturz beim Amiga "Guru-Meditation" ?
Weil die Amiga-Ingenieure waehrend der gesamten Entwicklungszeit
besoffen waren !
Wer dachte sich die Werbekampangnie mit "Kiss me, Amiga" aus ?
Einer von diesen volltrunkenen Entwicklern !
Und was ist mit den restlichen Entwicklern ?
Die sind in der Entziehungskur.
Warum hat der Amiga Custom-Chips ?
Damit auch dumme Programmierer zu Potte kommen !
Warum haben die Custom-Chips alle Frauennamen ?
"Frauen und Technik" - Zwei Welten stossen aufeinander !
Was machen Amigabesitzer bei Langeweile ?
Sie geben ihren RAM-und TTL-Bausteinen noch ein paar Namen !
Was ist in dem neuen Programmpaket zum Amiga 500 enthalten ?
10 Ballerspiele, 2 Demos, ein Telefonnummernspeicherprogramm, eine
Bedienungsanweisung in Groáschrift mit vielen bunten Bildern und fuer
die Analphabeten eine 90er Audiocassette mit Hinweisen fuer den
Umgang mit der Maus.
Wozu gibt es jetzt von Commodore CDTV ?
Damit die Amigabesitzer die Hinweise fuer den Umgang mit der Maus
auch rauschfrei hoeren koennen.
Was ist aus Papier und wiegt soviel wie ein Kleinwagen ?
Die Kurzfassung der AmigaDOS-Entwicklerdokus !
Warum hat Commodore Stephan Hawking engagiert ?
Er sollte die Funktionsweise und letzten Raetsel des AmigaDOS
ergründen und seine Erkenntnisse in Buchform verstaendlich machen.
Warum bekam er nur die Haelfte des Honorares ?
Weil er nicht alles verstanden hat und seine Erlaeuterungen immer noch
einer Kleinstadtbibliothek entprechen.
Warum werden auf dem Amiga viele Spiele und Demos geschrieben ?
Weil man dazu nicht das Betriebssystem braucht.
Wie werden Amigabesitzer kategoriert ?
1 Sterne : Er kann Amiga anschalten, Raubkopie einlegen, Maennchen
abschiessen und wieder ausschalten.
2 Sterne : Er koennte von der Workbench ein Programm laden, aber er
verwendet lieber den CLI... Ein Wort sagt mehr wie
10^-3 Bilder ;-)
3 Sterne : Er ist seit mind. 10 Jahren im täglichem Umgang mit Computern
geübt, ein Informatik-Diplom ziert die Waende seines Arbeits-
zimmers bzw. wird die Waende bald schmuecken, da eine Laufbahn
als Informatiker unvermeidlich ist.
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Die ultimative /__ / / / - Witzesammlung.
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Dies ist die wohl eine der groessten ATARI ST-Witz-Sammlung aller
Zeiten. Einige sind nicht mehr ganz aktuell (z.B. Erweiterbarkeit),
doch das soll niemanden am Lachen hindern.
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Abstuerze
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Wann besteht bei einem Atari ST keine Absturzgefahr?
Waehrend eines Stromausfalls.
Wie erkennt man, dass ein ST eingeschaltet ist?
Auf dem Bildschirm stehen ein paar Boembchen.
Wie brachte man frueher ST-Basic zum Absturz?
PRINT 75.3 (kein Witz!)
Was ist die Bedeutung der Zahl 10?
Sie ist ziemlich genau die Durchschnittszeit (Minuten) zw. zwei Abstürzen
Wie bewahrt man den ST-User vor Abstuerzen?
Man zieht den Netzstecker.
Letzte Worte eines ST-Freaks?
Mein Text ist schon 40K lang, und gleich werde ich ihn speich...
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Erweiterungen
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Warum kann man in den ST keinen 68020er einbauen?
Er ist's eh nicht wert.
Wozu hat der ST MIDI?
Damit man seine System-Erweiterungen dran anbringen kann (wo sonst?)
Warum ist beim ST der Systembus nicht herausgefuehrt?
Jede Erweiterung waere eine Fehlinvestition.
Warum hat der ST einen ROM-Schacht?
Man wollte zu den Atari-Spielkonsolen kompatibel bleiben.
Warum ist der ST-Freak so stolz auf sein MIDI-Interface?
Keiner hat ihm gesagt, dass der Amiga-Besizter es fuer 100.- kaufen kann.
Warum entwickelt Atari eine Parallelrechnerkarte zum ST?
Weil es 4 T800 braucht, bis die GEM und ST-Basic genügend schnell laufen.
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Grafik/Sound
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Wie erkennt man eine typische ST-Farbgrafik?
Am Filzstift auf dem Monitor.
Wie nennt der ST-User eine Aufloesung von 640 x 200 Punkten in vier Farben?
Multicolor!
Fuer wen ist der ST der ideale Computer?
Fuer Farbenblinde, die keine Graustufen unterscheiden koennen.
Wie schaltet man den ST von Schwarzweiss nach Farbe um?
Man kauft einen Zweitcomputer - ansonstem ausschalten, umstecken, booten!
Wie verbessert man den Sound des ST?
Man baut den Soundchip eines VC-20 ein.
Warum hat der ST MIDI?
Keine Frage bei DEM Soundchip!
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Hardware
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Warum kann der ST nicht mal als Kopfkissen dienen?
Seine Tastatur ist viel zu weich.
Wie erkennt man den eingefleischten ST-Freak?
An den abgewinkelten Fingern zur Bedienung der Funktionstasten.
Warum hat der ST kein CLI oder sonst eine Kommandozeilen-Shell wie MSDOS?
Wie sollte er - bei DER Tastatur!
Warum ist der ST so schlecht konstruiert?
Atari steckt alles Geld in Fernsehspots.
Wie kommt man beim 1040 ST zu einer abgesetzten Tastatur?
Saegen!
Warum bietet Atari auch einseitige Drives an?
Man wollte C64-Usern den Umstieg erleichtern.
Wie verdoppelt man den Wert eines Atari ST?
Man schiebt eine Leerdisk ins Drive.
Warum ist der ST fuer nichts zu gebrauchen?
Er ist zu hart, um sich damit den Arsch abzuwischen.
Was liegt in der Ecke und modert vor sich hin?
Der ST-User, der sich geschworen hatte, auf den Blitter zu warten.
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Software
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Was meint der ST-User zu UNIX?
"Mein TOS ist moderner!"
Und wie denkt er ueber Multitasking?
"Kann man das essen?"
Warum hat der Mega ST 4 4 Megabytes Speicher, aber kein Multitaksing?
Damit man seine 3.5 Megabytes langen Texte bearbeiten kann.
Was ist der Traum jeden ST-Freaks?
Das fuenfte Window.
Was ist klein, schwarz und ruckelt im Sekundentakt?
Der Mauszeiger von GEM.
Was ist eine der Grosstaten der ST-Softwareentwickler?
Sie schafften es, den Font hässlicher als jeden 8x8-Pixel Font zu machen.
Worin zeigt sich der Fortschritt in der ST-Systemsoftware?
Heute braucht es fuer Datenverluste 100 statt 40 Directories auf der HD.
Wie erkennt man, dass ein ST laeuft?
Anhand von Zeitrafferaufnahmen!
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IQ des Users
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Was meint der ST-User zum 68020er?
Nichts, so weit kann er nicht zaehlen.
Warum benutzt GEM nur eine Maustaste?
Man wollte den User nicht ueberfordern.
Warum heisst der 1040 ST so?
Weil Tramiel nicht runden kann: Er hat 1'048'576 Bytes Speicher.
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Abkuerzungen
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Was bedeutet GEM?
Genial Emulierter Mist.
Was bedeutet ST?
Super-trash.
Was beduetet TT?
Tramiel's thoughts.
Was bedeutet TOS?
Trash operating system.
Was meint ein ST-User zu Desk Top Video?
"Jaja, ich hab einen Rekorder auf meinem Pult!"
Und wenn man die Abkuerzung DTV benutzt?
"Jaja, das ist doch ein Taschenbuch-Verlag."
---------------
Andere Computer
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Was ist der letzte Trumpf eines ST-Besitzer?
Die 0,8 MHz, um die der 68000er im ST schneller laeuft.
Warum ist der AMIGA eine Spielmaschine?
Weil er einen Blitter hat.
Was haben ST-Blitter und Amiga-Blitter gemeinsam?
Sie vertragen sich nicht mit ST-Games.
Was ist die einzig gueltige Entschuldigung fuer ST-Freak?
"Ich wusste noch nichts vom Amiga, als ich den ST kaufte!"
Wie troestet man einen ST-Besizer?
"Nicht traurig sein, es haett ja ein IBM sein koennen!"
Was ist ein gutes Geschaeft fuer einen ST-Freak?
Wenn er seinen Computer gegen einen TI 99/4A eintauschen kann.
Ruedigers endgueltige Mailboxbenutzer-Klassifizierung:
Jeder Mailboxbenutzer laesst sich in einer der folgenden (uebrigens fure
den Boxbetreiber laestigen) Kategorie einteilen:
1) BLINDE: LESEN * NEU
2) AKTIVE: SENDEN :TEST :test : :quit :q :bye :^Z : :&(%$/CARRIER LOST
3) PASSIVE: <persoenliches Fach> Befehl:_ ... TIMEOUT STOPPING
4) ZIELSTREBIGE: BRETT /Z-NETZ/AMIGA/BINAER LESEN * LOGOFF
5) UNENTSCHLOSSENE: ? ? ? ?
6) WAEHLERISCHE: ABBESTELLEN * BRETT +
7) UNGLAEUBIGE: LESEN 124 LESEN 124 LESEN 14 LESEN 124
8) ANFAENGER: 124 124 124 LOGOF RAUS TSCHUESS WEGHIER :/&%/(? CARRIER LOST
9) FORTGESCHRITTENE: LESEN /Z-NETZ
10) SPEZIALISTEN: SENDEN SYSOP :AUTOEXEC
11) VORSICHTIGE: SENDEN SYSOP: Ich haette da mal eine Frage
12) FORSCHER: SENDEN SYSOP: SO EIN SCHEISS HIER !!!
13) EINSAME: ZEIT es ist 03:15:37, Sie sind seit 12 Minuten im System DIALOG CO LOGOFF
14) GEDULDIGE: SUCHEN * T :WAS NEUES
15) OPTIMISTEN: SUCHEN NEUE FILES SEIT LETZTEM ANRUF
Auch die Systembetreiber lassen sich (in fuer die Benutzer sehr laestigen)
Kategorien zuordnen:
1) ASKETEN: Ich will nicht noch ein Brett, ich hab doch schon eins
2) PRASSER: Wie viele MB werden taeglich ueber dieses Netzwerk
uebertragen ? Her damit! Morgen bekomme ich mein 28800 Modem und die
zweite Giga-Platte!
3) TUEFTLER: LED ???? Prima!!! Ich richte gleich ein Brett zu diesem Thema
ein !
4) PFADFINDER: Suche System zwecks Austausch von
/Q-NETZ/IBM/PROGRAMME/ALLGEMEIN. gerne auch Fernzone II !
5) DUPLIZIERER: NEU BEI MIR ! C-NETZ - The greatest hits of A-Netz and
B-Netz
6) SCHNELL_ENTSCHLOSSENE: EIN /Z-NETZ/HEILLIG_ABEND? Toll, das muss her !
7) ZWEIFLER: /Z-NETZ/UMWELT ? Bin ich strikt dagegen, das hat vor 20
Jahren doch auch schon keinen interessiert !
8) FATALISTEN: WOZU BRETTER ? Ich bin FIDO POINT !!!!
9) OPTIMISTEN: KOMMT BRETT ... KOMMT USER
10) WEGBEREITER: KOMMT USER... KOMMT BRETT
11) BERLINER: Komme, was wolle... is mir auch egal !
Hier einige Dos-Fehlermeldungen uebersetzt...
# BAD DISK
-> Die Fehlermeldungen treten ab und zu auf, wenn sie im Hinter-
grund waehrend des Computerns ihr Radio oder die Stereoanlage
laufen haben. Wann diese Fehlermeldung auftritt, liegt am
persoenlichen Musikempfinden Ihres Rechners.
# BAD SUBSCRIPT
-> Das bedeutet `unleserliche Unterschrift' auf einem mit
dem Textverarbeitungsprogramm `Witzschreiber' erstellten
Brief oder Schriftstueck. Abhilfe, hier sich zu bemuehen,
so zu schreiben, wie man's in der Schule gelernt hat.
# BREAK
-> laesst sich am besten erklaeren mit `Halt die Klappe' und
bedeutet das der Computer momentan keinen Bock auf Eingaben hat.
# CAN'T CONTINUE
-> Der Computer kann nicht fortfahren, in der Regel ist
das Benzin alle. Bitte suchen sie unverzueglich mit ihm
die naechste Tankstelle auf.
# CAN'T RESUME
-> Der Computer ist ueberfordert, aus Ihren hochgeistigen
Texten oder Eingaben ein abschliessendes Resumee zur
Beurteilung ziehen. Bitte verfassen sie den Eingabetext
neu und vermeiden sie geschraubte Ausdruecke und Fremd-
woerter.
# DEVICE NOT PRESENT
-> Obwohl vom Computer gewuenscht, haben sie keine
weisse Zeichenfarbe bei der Eingabe verwendet.
Bitte neu einstellen.
# DIVISION BY ZERO
-> eine spezielle Meldung, die nur bei Grossrechneran-
lagen von militaerischen Dienststellen (Verteidi-
gungsministerium, Kreiswehrersatzaemter ect.) im
Betriebssystem verankert ist. Sie wird in der Regel
dann ausgegeben, wenn ein vorgesetzter Offizier sich
Auskunft ueber den Ausbildungszustand und dieEinsatz-
bereitschaft bestimmter militaerischer Einheiten,
Division, verschaffen will.
# FILE DATA
-> Bei einem Hardware-Fehler, bei dem sie gezwungen sind, das
Computergehaeuse zu oeffnen, zeigt ihnen der Rechner genau,
bei welcher Schraube Sie die Nagelpfeile Ihrer Freundin
ansetzen sollen. (Einen passenden Schraubenzieher haben Sie
sowieso nicht zur Hand). Stimmt's???
# FILE NOT FOUND
-> Trotz intensivster Suche in der Handtasche, Badezimmer
oder Kuechenschrank wurde die entsprechende
Nagelpfeile nicht gefunden.
# FILE NOT OPEN
-> die verwendete besagte Feile taugt nichts (zu stumpf
oder zu klein) und sollte ausgetauscht werden. (Event.
eine passende beim Versandhandel bestellen !)
# FILE OPEN
-> Es wird versucht, ein bereits offenes Computergehaeuse mit
der Nagelpfeile zu oeffnen. Der Vorgang ist ohne Verzoegerung
abzubrechen.
# FORMULA TOO COMPLEX
-> Sie verwenden ein viel zu grosses Druckerpapier.
Abhilfe schafft hier zweimaliges Falten nach
rechts, dann das Programm nochmals starten.
# ILLEGAL DEVICE NUMBER
-> Das Programm, das Sie gerade im Computer haben
ist eine Raubkopie!!! Es wird dringend empfoh-
len, sich im Fachhandel das Original zu besorgen.
# ILLEGAL DIRECT
-> das soeben erworbene Originalprogramm ist eine Raubkopie
eines anderen Originalprogrammes. Hier hilft in
der Regel nur Ausschalten, das Innere des Computers
(Chips, Platinen usw.) Auszubauen und das Leergehaeuse
fortan als Blumenkasten (z.B. fuer den Balkon) zu
verwenden.
# ILLEGAL QUANTITY
-> Diese Fehlermeldung erscheint, wenn sie mehr als 10
(!) Stunden vor dem Computer sitzen, um ein Listing
abzutippen. Dem Computer reicht es jetzt !!!
# LOAD ERROR
-> Der Computer entschuldigt sich fuer die letzte Fehlermeldung.
# MISSING FILE NAME
-> Zum schnellen auffinden der Nagelpfeile (zum
oeffnen des Computers), sollte dieser immer ein
eigens definierter Name gegeben werden, z. B.
`Blaues Feilchen' oder so. Fehlt dieser, tritt
diese Fehlermeldung auf.
# NEXT WITHOUT FOR
-> Tritt nur dann auf, wenn Sie mit dem Computer das
beliebte Kartenspiel 17+4 spielen und noch eine
Karte nehmen wollen, obwohl Sie schon 4 Stueck haben.
# OUTPUT FILE
-> Das oeffnen des Gehaeuses mit einer Nagelpfeile tut dem
Computer sichtlich wohl. In der Regel tritt diese
Fehlermeldung dann auf, wenn Sie damit aufhoeren.
# OUT OF DATA
-> Falls Ihnen mitten in einem Programm ploetzlich einfaellt,
Ihren Computer zu fragen, wo er denn eigentlich herge-
stellt wurde, erscheint diese Fehlermeldung. Er war von
Ihrer Frage so ueberrascht, dass er sie zwar beantwortet
(eben aus Data) aber mit dieser Fehlermeldung aussteigt.
Anmerkung in eigener Sache: Da wir den Ort `Data' auf
keiner Landkarte gefunden haben, sind wir fuer Hinweise
aus unserem Leserkreis sehr dankbar.
# OUT OF MEMORY
-> Wird in der Regel von groesseren Rechnern wie PC's und
auch vom MSX ausgegeben. Auch diesen Ort konnten wir
nicht ausfindig machen, vermuten aber, dass es irgend-
wo in Alaska sein koennte.
# OVERFLOW
-> Wird bei zu haeufigem und uebermaessigem Biergenuss waehrend der
Arbeit am Computer gemeldet. (`Overflow' = zu deutsch, es
fliesst Dir ja schon aus den Ohren heraus).
# TOO MANY FILES
-> Sie haben versucht, das Gehaeuse mit mehr als einer
Nagelpfeile zu oeffnen. (vielleicht weil Sie auch mehr
als eine Freundin haben???) Eine genuegt vollkommen.
# TYPE MISMATCH
-> heisst woertlich uebersetzt `Gib doch nicht so mieses Zeug
ein'. Eine Erklaerung eruebrigt sich.
# UNDEFINED FUNCTION
-> Vom Rechner wurde festgestellt, dass sie als
Operator fuer ihn denkbar ungeeignet sind. In den
meisten Faellen schafft hier Abhilfe, wenn Sie mal
Ihren Sproessling oder Ihre Frau ranlassen !!!
FORMBLATT MELDUNG SYSTEMFEHLER
Dieses Formblatt soll
- - die Meldung von Fehlern konsistent machen,
- - es ermoeglichen, Aufzeichnungnen zu behalten und
- - die Benutzer hauptsaechlich abschrecken, ueberhaupt Fehler zu melden.
1. Ihr Name ? _______________
2. Ihre login Kennung ? ______________
3. Das Datum ? ___/___/___
4. Tag, an dem der Fehler das erste Mal auftrat ? ___/___/___
5. Wichtigkeit des Problems ?
Unwichtig __ Unwichtig __ Unwichtig __ Unwichtig __
6. Welcher Rechner ? ____
7. Was scheint das Problem zu sein ?
Kommunikation __ Platte __ Grundeinheit __
Netzwerk __ Tastatur __ Bildschirm __
Maus __ Alles __ Weiss nicht __
7.1 Ist es angeschlossen ?
Ja __ Nein __
7.2 Ist es eingeschaltet ?
Ja __ Nein __
7.3 Wurde es gestohlen ?
Ja __ Nein __
7.4 Haben Sie selber probiert es zu reparieren ?
Ja __ Nein __
7.4.1 Haben Sie es dadurch verschlimmert ?
Ja __
7.5 Haben Sie das Handbuch gelesen ?
Ja __ Nein __
7.5.1 Sind Sie sicher, dass Sie das Handbuch gelesen haben ?
Ja __ Nein __
7.5.2 Sind Sie *absolut* sicher, dass Sie das Handbuch gelesen haben ?
Ja __ Nein __
7.6 Haben Sie es verstanden ?
Ja __ Nein __
7.6.1 Falls 'Ja', warum koennen Sie es dann nicht selbst reparieren ?
_________________________
7.7 Ist das Geraet unerwartet laut ?
Ja __ Nein __
7.7.1 Falls 'Ja', was fuer eine Art von Geraeusch ?
Schabend __ Ratternd __ Sausend __ Hohes Pfeifen __
Wie eine Plattenkopf, der sich in die Platte graebt __
Seltsames, verstimmtes Pfeifen oder Summen __
7.8 Riecht es angebrannt ?
Ja __ Nein __
7.8.1 Falls 'Ja', brennt das Geraet ?
Ja __ Nein __
7.9 Ist der Fehler reproduzierbar ?
Ja __ Nein __
7.10 Was haben Sie gerade (mit dem Geraet) gemacht,
als der Fehler auftrat ?
_______________________________________________________
7.10.1 Falls 'nichts', warum waren Sie ueberhaupt eingeloggt ?
_______________________________________________________
7.11 Sind Sie sicher, dass Sie sich das Ganze nicht einbilden ?
Ja __ Nein __
7.12 Haben Sie unabhaengige Zeugen des Problems ?
Ja __ Nein __
7.13 Beschreiben Sie das Problem:
_______________________________________________________
7.14 Und jetzt beschreiben Sie das Problem exakt:
_______________________________________________________
7.15 Spekulieren Sie wild ueber die Ursachen des Problems:
_______________________________________________________
_______________________________________________________
7.16 Koennten Sie etwas anderes tun, anstatt mich zu nerven ?
Ja __ Nein __
Apropos ZX-81: Habt Ihr Lust auf'n Blick in die Computervergangenheit ?
Der Sinclair ZX-81 war mein erster Rechner - Hatte 1 KByte
Arbeitsspeicher und einen Z-80 Prozessor. Damit konnte ich leider
nicht einmal den Bildschirm (=Fernsehschirm) ganz schwarz machen. Also
musste ich eine Speichererweiterung kaufen. 16 KByte (!) Wow!
Damit konnte ich dann Spiele spielen wie Space Invaders, Asteroids
etc. Die Spielfiguren waren Buchstaben. Gesteuert wurde mit
Buchstabentasten. Tasten? Nein Folientasten! Und wehe man drueckt zu
stark auf den Rechner: Dann wackelt naemlich die senkrecht abstehende
Speichererweiterung und der Speicher wird geloescht. VERDAMMMT!!!!!!
Also schnell die Kassette (=Musikkassette) zurueckgespult, Hoffnung
aufgebracht, dass die 15 Minuten Ladezeit schnell vergehen und dann den
stummen (!) Gesellen wieder bearbeitet. Aber oh weh! Ich habe die
Lautstaerke der Kopfhoererbuchse meines Rekorders nicht laut genug
gestellt. Der Rechner hat das Anfangssignal des Programms nicht
mitbekommen - die Kassette laeuft durch - also zurueckspulen...
Ja irgendwann war dann mein erster Drucker faellig. Arbeitet mit
silberner Thermorolle - Teuer! Naja. Fuer das Hobby gibt man ja sowas
gerne aus. Auch die Hundertmark fuer die Extratastatur. Das anloeten
funktioniert sogar. Die Tastenbelegungen muss ich noch selber
aufkleben... Kleben leider beim tippen an den Fingern. War das die
GOTO-Taste?
Achja und dann die Programmlistings aus den Zeitschriften abtippen....
Halbe Stunde Arbeit - Programm laeuft nicht? - Syntax Error in .....
Naja. Nochmal halbe Stunde Fehlersuche. Programmfehler gefunden,
korrigiert und an der Speichererweiterung gewackelt. Pfui Deibel!
Geraet abgestuerzt -Alle Arbeit umsonst!!!!
Wird Zeit, dass ich mir einen "RICHTIGEN" Computer kaufe. TI99/4a?
Commodore VC20? Oder die Speicherriesen (16 KByte, erweiterbar auf 64
KByte) Atari 400 oder 600?
Nein, ich habe meinen Computer noch ein bisschen ertragen und dann
einen C64 gekauft. (Rechner und Diskettenlaufwerk fuer zusammen 1400,--
DM - Waren das noch Zeiten als man fuer 1400,-- DM noch voll
funktionstuechtige Computer bekam - Sarkasmus!)
Achja meinen alten ZX-81 habe ich noch. VIEL KLEINER als heutige
Laptops passen -aufgepasst! - Computer, Extratastatur, Drucker, zwei
Ersatzrollen, zehn Programmkassetten und diverse Kabel in EINEN
SCHUHKARTON hinein. Manchmal frage ich mich ob ich das ZX81-Gehaeuse
durch ein Amiga-Mainboard upgraden kann......
Soweit mein vergnueglicher Rueckblick auf meine ersten
Computergehversuche....
uebrigens war dies anno 1981, als PCs noch in Unis und Entwicklerlabors
standen. Damals hatte die Firma Commodore einen revolutionaeren PC im
Angebot: den PET 2001 48 KByte RAM, Massenspeicher Kassettenrekorder,
Aufloesung: Textgrafik 25 Zeilen a 40 Zeichen. Kostenpunkt inclusive
Schwarz/weiss-Monitor 1998,-- DM.
Die Tasten des Geraetes waren direkt uebereinander, nicht versetzt,
angeordnet. Das Gehaeuse des Geraetes erinnerte an aegyptische Pyramiden.
Hat jemand noch aehnliche Erfahrungen? Dann bitte hier plazieren. Auch
wenn dies ein Joke-Brett ist... Die Computer-Fruehgeschichte ist doch
was zum schmunzeln, oder?
Gruesse aus der Computer-Steinzeit von Madsen@d-area.dontpanic.sub.org
Hier ein paar ganz gefaehrliche Computerviren:
Der Amnesty-International-Virus
Fuehrt bei geloeschten Disketten automatisch ein Undelete durch.
Anwalts-Virus
Berechnet fuer jede angelegte Datei eine Geschaeftsgebuehr
FDH-Virus
Reduziert jede Datei auf die halbe Groesse
Fielmann-Virus
Macht den Bildschirm unscharf wobei in unregelmaessigen Abstaenden
eine Stimme ertoent: "ich habe ueberhaupts nicht dazugezahlt"
Beckenbauer-Interview-Virus
Schreibt vor jeden begonnenen Satz ein "Nun ja..." oder "Ja gut..."
oder "Schau mer mal...."
James-Bond-Virus
Fragt beim Anlegen jeder neuen Datei nach ob man die Daten geruehrt
oder geschuettelt haben will.
Michael-Jackson-Virus
macht sich nur an junge Dateien ran
Milka-Virus
fuellt in Grafikprogrammen jede Flaeche mit lila wobei aus dem
Lautsprecher ein "Ah, ein Stadtmensch" ertoent
Marsupilami-Virus
Springt von Datei zu Datei und ruft "Huba Huba"
Graffiti-Virus
Besprueht den Monitor von innen mit Oelfarbe
Waigel-Virus
erzeugt ein Loch in dem alle Daten der Festplatte verschwinden
Boris-Becker-Virus
Schreibt die ganze Platte mit "aeh"s voll.
Win95 (-Virus)
Bootsektorvirus. Stoert die Systemstabilitaet.
Bitburger-Virus
Die Meldung "Bitte ein Bit" erscheint auf dem Monitor, worauf
von jedem Byte auf der Festplatte das letzte Bit entfernt wird.
Telekom-Virus
Falls der User ein Modem hat, wird unbemerkt eine Standleitung
nach Australien aufgebaut und der Bildschirm wird mit
"Sie sparen 3 Milliarden mit der Gebuehrenreform"
vollgeschrieben
Postleitzahlen-Virus
Alle Dateien bis auf die, deren Groesse durch 5 teilbar ist,
werden geloescht und die Meldung "fuenf ist truempf" erscheint.
Boris-Becker-Virus
Textverarbeitung bringt keinen vollstaendigen Satz mehr auf
den Bildschirm.
... Was brauch ich 32bit? Mir reicht ein Kasten Hofbraeu!
Betr.: Neue Mailbox-Regeln
Sehr verehrte umgekehrte Ladies und umgekehrte Geleemaenner !
Hiermit ernenne ich mich, kraft meines Modems, zum grossmaechtigen
goettlichen SysOp der ****-MAILBOX! Dieses Amt werde ich auf Lebenszeit
ausueben und bei meinem Tode an meinen erstgeborenen Sohn abgeben.
MEINE REGELN
1. Ich bin Legislative, Judikative und Exekutive in einer Person.
2. Diese Regeln sind fuer jeden auf Lebenszeit bindend, der sie liest.
3. Um meiner Stellung als SysOp Rechnung zu tragen, gebe ich bekannt,
dass ab dem 1.3.1997 in der Naehe meines Palastes ein Tempel zu
meinen Ehren errichtet wird. Jeder Mann, der die ****-MAILBOX nutzt
oder einmal benutzt hat, ist verpflichtet, mind. 70 Wochenstunden
am Bau dieser Pyramide mitzuwirken. (Arbeitseinteilungen werden ab
1.1.1997 in allen Staedten bekanntgegeben)
4. Wer Punkt 3 nicht befolgt, wird mit 50 Peitschenhieben bestraft,
bei Wiederholung am Halse aufgehaengt bis zum Eintritt des Todes.
5. Die Steuer wird vorlaeufig auf 6 Goldstuecke pro Monat festgelegt.
An meinen Geburtstagen ist das Volk dazu aufgerufen, mein Gewicht
in Edelsteinen aufzuwiegen. Meine Geburtstage sind jeweils am 30.5.,
7.7. und 18.11. jeden Jahres.
6. Gebete zu meinen Ehren sind jeweils ab Sonnenaufgang alle drei
Stunden in Richtung meines Palastes zu vollziehen. Dabei sind die
RICHTUNGSWEISER zu beachten, die im ganzen Land verteilt sind.
Bei Nichtbeachtung droht Ausschluss aus der ****-MAILBOX.
7. Ich allein habe die gottgegebene Kraft zu entscheiden, was hier
geschrieben werden darf oder nicht. Wer meint, eine Diskussion,
die ich verwerfe oder beende, kommentieren zu muessen, macht sich
damit der Blasphemie schuldig und wird am darauffolgenden Sonntag
auf den Stufen meines Palastes enthauptet. Hinzu kommt noch, dass
seine Eltern und Soehne in die Verbannung geschickt werden, da sie
Mitschuld an dem Verbrechen tragen. Huebsche Toechter kommen in
meinen Harem.
8. Jeder, der diese Regeln liest, darf nicht mehr mit Unglaeubigen
(Personen, die diese Regeln nicht lasen) sprechen oder auf irgend-
eine andere Art Wissen tauschen. Dadurch wuerden meine goettlichen
Gesetze entweiht und das kaeme Blasphemie gleich.
9. Alle maennlichen Personen ab 18 Jahren sind verpflichtet, ein Jahr
ihres Lebens in Demut und Buse in einem meiner Tempel zu verbringen,
um die Unglaeubigen zu bekehren. In dieser Zeit haben sie die Erlaub-
nis mit Unglaeubigen zu reden. Wer in dieser Zeit Geheimwissen an
Unglaeubige weitergibt dem wird die Zunge herausgeschnitten und den
Hunden zun Frass vorgeworfen.
10. Zur Erheiterung der Glaeubigen werden einmal im Monat Gladiatoren-
kaempfe stattfinden zwischen Personen, die sich angemasst haben,
ein dem SysOp unangenehmes Thema im *******NET zu posten. Es wird
so lange gekaempft werden, bis nur noch einer ueberlebt. Dieser
wird daraufhin begnadigt und in die Verbannung geschickt.
11. Wer sich im Kampf in der Arena grosse Verdienste erwirbt, kann sogar
wieder das Recht erlangen, bei der ****-MAILBOX zu requesten.
12. Die Sprache in der Mailbox ist Altgothisch. Wer in einer anderen
Sprache schreibt, wird als auslaendischer Spion verhaftet und
solange gefoltert werden, bis er seinem Unglauben abschwoert.
Daraufhin wird er den Rest seines Lebens im Kerker meines
Palastes verbringen.
13. zu Punkt 12
Glaeubige koennen einen Tastaturtreiber fuer den altgothischen
Zeichensatz Version 32.56 (unter Nennung des Geheimwortes) in
jedem Tempel fuer nur 100 Goldstuecke bekommen. (voll updatefaehig)
14. Jeder, der einen besseren Computer besitzt als ich, macht sich des
Vergehens der Blasphemie schuldig und wird wie oben genannt bestraft.
15. zu Punkt 14
Mein goettlicher Computer ist ein 8088 Prozessor, 5 1/4 Zoll Laufwerk
(einseitig) 160 KB, 128 KB Arbeitsspeicher, Holz-Gehaeuse, 50 Watt
Netzteil, keine Maus, XT-Tastatur, 10-Zoll Hercules Monitor, 110 Volt
Netzspannung
16. Jeder der diese geheiligten Regel liest, erkennt mich hiermit als
SysOp der ****-MAILBOX an.